NIM-Kurier Nr. 61 - 1/2006
Veröffentlicht von NIM   
Freitag, 13 Januar 2006

Beitragsinhalt

NIM fordert rauchfreies Wiesnzelt 2006
Neue nichtraucherfreundliche Gastronomiebetriebe
Suche nach neuem Vereinslokal
Verqualmte Schrannenhalle
Vereinstreffen
Herbstreise der NIM nach Schladming
"bel air"-Auszeichnung für gute, rauchfreie Luft
Rauchfreie Freizeitgestaltung 



NIM fordert rauchfreies Wiesnzelt 2006

Schreiben an alle Stadträte und Bürgermeister

Die erschreckenden Ergebnisse der Feinstaubmessungen bei der Wiesn 2005 nahm die NIM zum Anlass für ein Schreiben an alle Stadträte, den Oberbürgermeister sowie die beiden Bürgermeister, um für die Wiesn 2006 ein rauchfreies Bierzelt zu fordern. Hier ein Ausschnitt:

„Reformen sind angesagt und notwen­dig – nicht nur im Bund, sondern auch in Ländern, Städten und Gemeinden. Auch München darf und kann sich nicht ausschließen, vor allem wenn mit den Reformen so viele Vorteile verbunden sind wie mit einem rauchfreien Wiesnzelt.  

Nach einer Repräsentativstudie des Umfrageninstituts Klaus Peinelt GmbH wollen 42,3 Prozent der Befragten ein rauchfreies Wiesnzelt, 34,8 Prozent sind dagegen, 18,1 Prozent gehen grundsätzlich in kein Bierzelt und 4,9 Prozent haben dazu keine Meinung. Diese von der Nichtraucher-Initiative München (NIM) in Auftrag gegebene Umfrage unter der volljährigen Bevöl­kerung in München und den benach­ barten Landkreisen liegt zwar schon vier Jahre zurück, doch die seit damals deutlich zunehmende Zahl der Befürworter völlig rauchfreier Gaststätten lässt darauf schließen, dass auch der Anteil der Befürworter eines rauchfreien Wiesnzelts zugenommen hat.

Hier eine Nachrichtenagentur-Meldung vom 5. September 2005:

Berlin (Reuters) – Immer mehr Deutsche befürworten einer Umfrage zufolge ein generelles Rauchverbot in Gaststätten. In einer am Samstag vom „Spiegel“ veröffentlichten repräsentativen Umfrage hielten nur noch 51 Prozent der Befragten ein solches Rauchverbot für übertrieben. Vor zwei Jahren hätten noch 64 Prozent diese Ansicht vertreten, teilte das Nachrichtenmagazin mit. 47 Prozent bezeichneten demnach rauchfreie Gaststätten als wünschenswert, vor zwei Jahren waren es noch 33 Prozent.  

Der entscheidende Grund für diesen Wandel liegt u.a. darin, dass die Menschen sich der Gesundheitsschädigung durch Passivrauchen immer stärker bewusst werden und außerdem sehen, dass die Einführung rauchfreier Gaststätten in Ländern in und außerhalb Europas wirtschaftlich erfolgreich ist.  

Wie hoch die gesundheitliche Belastung in Wiesnzelten ist, zeigen Feinstaubmessungen, die bei der diesjährigen Wiesn in vier Bierzelten von der NIM und dem Ärztlichen Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit vorgenom­men worden sind. Danach sind die Feinstaubwerte in Wiesnzelten fünf- bis sechsmal so hoch wie der EU-Grenzwert (50 Mikrogramm). Bei den für den Tabakrauch spezifischen kleinen, lun­gengängigen Partikeln (kleiner als 5 Mikrometer) liegen die Wiesnzeltwerte um das Dreißig- bis Sechzigfache über den Werten, die in einem Wohnzimmer ohne Tabakrauchbelastung oder in der S-Bahn zu messen sind.  

Die NIM bittet Sie deshalb, einen Stadtratsbeschluss mit dem Ziel herbeizuführen, den Gästen aus aller Welt auf der Wiesn 2006 ein rauchfreies Bierzelt anzubieten. Denn ein rauchfreies Wiesnzelt erhält nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern stellt auch eine einzigartige, bedarfsgerechte Attraktion dar.  

Vereinbarungen zwischen Gesundheitsministerien und Hotel- und Gaststättenverbänden sehen die Einrichtung von rauchfreien Bereichen vor. Warum sollen diese Vereinbarungen inhaltlich nicht auch für Wiesnzelte gelten?“ 

Über das Ergebnis der Fein- staubmessungen bei der Wiesn 2005 berichteten bis auf die Abendzeitung (diese hatte bereits im August einen mehrspaltigen Artikel ge- bracht) alle Münchner Zeitungen.

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Quelle: BILD
Der größte Bericht – in BILD MÜNCHEN vom 30. September – war einschließlich eines eindrucksvollen Wiesnzelt-Dunstbildes fast so groß wie ein A3-Blatt. Er ließ auch inhaltlich nichts zu wünschen übrig.

Die Süddeutsche Zeitung nahm die von der NIM initiierte ddp-Meldung zum Anlass für ein Interview mit dem Wissen­ schaftler Prof. Dr. Erich Wichmann.
   
Ohne Kenntnis der näheren Umstände ging Wichmann davon aus, dass diese Messungen nicht seriös gewesen sein könnten, da sie nicht von Fachleuten vorgenommen wurden. In einem Leserbrief, der bis auf den unten auch wiedergegebenen ersten Absatz in der Süddeutschen Zeitung vom 11. Oktober veröffentlicht wurde, ging NIM-Vorsitzender Ernst-Günther Krause auf die Interview-Äußerungen ein:

Professoren gehen selten oder nie in Bierzelte und Erich Wichmann, Leiter des Instituts für Epidemiologie am GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, muss so einer sein. Denn wie anders ist es zu verstehen, dass er die Luft in einem verqualmten Wiesnzelt, weil dort das Luftvolumen und der Luftaustausch groß sein sollen, für weniger schädlich hält als die Luft in einer verqualmten Gaststätte?   

Ob eine Zelt- oder Raumluft schädlich für die Menschen ist, hängt von der Art und der Menge der Schadstoffe in der Luft ab. Kleine und damit lungengängige Partikel werden von der Toxikologie (Lehre von den Giften und Vergiftungen des Organismus) als schädlicher eingestuft als größere Partikel, die in den Flimmerhärchen hängen bleiben. Wer wie Wichmann die Feinstaubmessungen der Nichtraucher-Initia­tive München (NIM) einfach disqualifiziert, ohne Details zu kennen, schadet seinem Ansehen insbesondere dann, wenn sich herausstellt, dass die NIM die Messungen zusammen mit seinem früheren GSF-Kollegen Prof. Dr. Friedrich Wiebel, emeritierter Leiter des GSF-Instituts für Toxikologie, vorgenommen hat.  

Gerade im Tabakrauch befinden sich kleine und kleinste Feinstaubpartikel. Das bei den Wiesnzelt-Messungen verwendete Gerät Aerocet 531 misst Partikel ab einer Größe von 0,5 Mikrometern und damit sowohl die Diesel- als auch die Tabakverbrennungsprodukte. Vor ein paar Jahren erbrachten Messungen des Feinstaubs in italienischen Fernzügen mit einem Gerät dieses Typs, dass in an Raucherwagen an- grenzenden Nichtraucherwagen fast ebenso hohe Feinstaubkonzentrationen vorhanden waren wie in den Raucherwagen. Daraufhin wurde das Rauchen in allen Fernzügen verboten.  

Die von der NIM bisher vorgenommenen Messungen zeigen, dass zwischen den Messergebnissen in verqualmten Wiesnzelten und denen in verqualmten Gaststätten kein wesentlicher Unterschied besteht, wohl aber gibt es einen himmelweiten Unterschied zu den Messergebnissen in Räumen, in denen nicht geraucht wird. Von den kleinsten Partikeln (PM1) fanden sich in einem Reformhaus 1 Mikrogramm und im Wiesn-Zelt 69 Mikrogramm, bei den PM2,5-Partikeln waren es 2 Mikrogramm im Reformhaus und 143 Mikrogramm im Wiesnzelt (bei PM7,5: 6 zu 189, bei PM10: 8 zu 214). Als Gesamtmasse wurden im Reformhaus 14 Mikrogramm Feinstaub und im Wiesnzelt 297 Mikrogramm gemessen. Der EU-Grenz- wert von 50 Mikrogramm, der an nicht mehr als 35 Tagen im Jahr nicht überschritten werden dürfte, wurde also um das Sechsfache übertroffen.  

Die Dunstglocke in Wiesn-Zelten geht nur zu einem kleinen Teil auf Körperausdünstungen zurück. Sicht beschränkend wirkt der "blauer Dunst" genannte Tabakrauch mit seinen fast fünfzig Krebs erzeugenden und vielen anderen Schadstoffen. Aus diesem Grund brauchen wir nicht nur rauchfreie Gaststätten, sondern auch rauchfreie Wiesn-Zelte.

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Neue nichtraucherfreundliche Gastronomiebetriebe

Völlig rauchfrei ist das vegetarische Restaurant KAEDE in der Sommerstr. 41, 81543 München,
Tel. (0 89)62 30 38 44, Fax. )0 89)62 42 3796, http://www.kaede-muenchen.de/.

Rauchfrei ist auch das Sushi-Restaurant Sushi Magie in der Westenriederstr. 13, 80331 München, Tel. (0 89)21 66 8264. Kommentar von NIM-Mitglied Henri Kuntnowitz: Preise und Essen o.k., kleines Lokal, etwas spartanisch ausgestattet, deshalb mehr zum Sattwerden als zum Schlemmen geeignet.

Ein Rauchverbot gibt es auch im Suppenrestaurant Stop & Soup in der Dachauer Str. 25, 80335 München, Tel. (0 89)44 23 7250, Fax: (0 89)44 23 7249, http://www.stopandsoup.com/.

Bei seiner Suche nach einem rauchfreien Speiselokal entdeckte NID-Mitglied Leonhard Schroll den Gasthof Zantl in der Salzstr. 31, 83646 Bad Tölz, Tel. (0 80 41)9794, Fax. (0 80 41)7 21 62, http://www.gasthof-zantl.de/: "Beim Betreten des Hauses stellte ich als (sehr empfindlicher) Nichtraucher keinerlei Rauch fest. Die Wirtin führt, wie sich rasch herausstellte, das Lokal seit vielen Jahren als rauchfreies Haus. Auf den Tischen sind entsprechende Schilder aufgestellt. Sowohl von außen als auch von innen bietet die Gaststätte (übernachten kann man auch) ein sehr gepflegtes Bild. Das Speisenangebot, auch als Vollwertkost, ist von erstklassiger Qualität. Ein freundlicher Service rundet das Bild ab. 

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Suche nach neuem Vereinslokal

Bei den letzten Vereinstreffen in der Gaststätte zum Jagdschlössl hat sich herausgestellt, dass der Nicht- raucherraum in der kalten Jahreszeit zu stark von anderen Gästen besucht ist, so dass es dann sehr eng wird. Darüber hinaus nimmt der Wirt nur Reservierungen für maximal zwei Tische an, damit für die Stamm- gäste auch noch Platz bleibt. Aus diesem Grund muss dass Vereinstreffen künftig in der Nichtraucher-Etage des Weissen Brauhaus stattfinden, nachdem sich das am 14. Dezember 2005 getestete Restaurant Gast im Kulturzentrum Gasteig nicht bewährt hat. Das Weisse Bräuhaus (Schreibweise mit "ss") hat größere (Stamm-)Tische für Gruppen. Unser Tisch ist entweder Tisch 81 oder der im Zimmer nebenan gelegene Tisch 77 (am 11. Januar).

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Verqualmte Schrannenhalle

Die neue Schrannenhalle wird von vielen Besuchern als wunderschöne moderne Einrichtung bezeichnet. Der gute Eindruck wird jedoch stark getrübt von dem an allen Ecken und Enden wahrzunehmenden Tabakgestank. Zu einem von NIM-Mitglied Sandra Decius angeregten Rauchverbot könne die Betreibergesellschaft Schranne GmbH jedoch derzeit nicht verpflichtet werden – so die Antwort des Kreisverwaltungs- referats.

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Vereinstreffen:
  • Jeden 2. Mittwoch im Monat ab 19 Uhr
  • ab Januar 2006 im Weissen Brauhaus
    • (im ersten Stock - reine Nichtraucheretage - Tisch 81)
  • Tal 7 S-Bahn, U-Bahn, Tram und Bus

Wenn Sie rauchfrei essen, trinken und sich unterhalten wollen,
kommen Sie doch einfach einmal vorbei!

Nächste Termine im Weissen Brauhaus:

08.02., 05.04., 10.05.2006

am 08. März 2006 findet die Mitgliederversammlung statt (siehe Vereinstreffen)

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Herbstreise der NIM nach Schladming

Der Wetterbericht hatte schönes Wetter verheißen – und hatte Recht. Anfangs und gegen Mittag tauchten am Samstag zwar hin und wieder Schönwetterwolken auf, von denen manche zeitweise sogar die Spitze des Hauser Kaiblings umhüllten, aber die meisten Stunden des Tages schien die Sonne. Kein Wunder also, dass es den 28 BergsteigerInnen, die den Gipfel vom Tal aus bestiegen, ebenso gut gefiel wie denjenigen, die die Tauern-Seilbahn als Steighilfe nahmen. Krummholzhütte und Kaiblingalm dienten als Rast- und Ruhestätte für Durstige und (Sonnen-) Hungrige.

 
Krummholzhütte an der Bergstation
Krummholzhütte an der Bergstation
 
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Lächelnde Gesichter nach der Hälfte des Abstiegs: schön war es!
 
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Sieghart Keinprecht (Siggi) spielte uns am Abend mit seiner Steirischen Harmonika zum Tanz auf und brachte uns mit seinen Witzen zum Lachen
 
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Adolf Springer

Adolf Springer (Addi) führte uns wieder eine Vielzahl von Zaubertricks vor, die mit passenden Geschichten garnierte.  Am Sonntag wollten 43 der 47 Teilnehmer durch die  Silberkarklamm zur rundum von Bergen eingerahmten Silberkarhütte gehen und sie schafften es auch die einen schneller, die anderen langsamer. Unsere Unterkunft in Schladming, der Druschhof, zeigte sich als sehr gutes, familiär geführtes Haus. Ein Grund mehr, noch einmal in diese Gegend zu fahren.

Vor der Abfahrt trafen sich alle zu einem Gruppenbild
Vor der Abfahrt trafen sich alle zu einem Gruppenbild

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"bel air"-Auszeichnung für gute, rauchfreie Luft

Die Initiative Nahrungskette und ihre Kooperationspartner, zu denen auch die NIM gehört, haben am 22. November vierzehn Gastronomiebetriebe mit der "bel air"-Plakette für gute, rauchfreie Luft ausgezeichnet. Zwölf von ihnen sind ganz rauchfrei, zwei (Restaurant Prinz Myshkin und Ratskeller) bieten eine effektive Trennung und eine Aufteilung, die die nichtrauchenden Gäste gegenüber den rauchenden Gästen hin- sichtlich der Größenordnung und Attraktivität nicht benachteiligt. Alle anderen Gaststätten mit Nichtraucher­ bereichen erhielten eine "bel air"-Anerkennungsurkunde für ihr Engagement beim Nichtraucherschutz.

An dem Prämierungswettbewerb haben sich nicht alle nichtraucherfreundlichen Gaststätten in München beteiligt.

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Rauchfreie Freizeitgestaltung

An dieser Stelle veröffentlicht die Nichtraucher-Initiative München rauchfreie Freizeitveranstaltungen, die ihr bekannt werden. Näheres ist beim jeweils angegebenen Ansprechpartner zu erfahren.

ArtDatumZeitOrt bzw. Gipfel/hm3)Ansprechpartner   
Bergwandern/
Bergsteigen1
)
Di. 31.12.05
09.-13.04.06
08:00
08:00
Zwiesel oder N.N.
Franz-Senn-Hütte/Stubai
Günther K.
(0 89) 3 17 12 12
Skitouren1)Sa oder So
Januar-März
08:00je nach SchneelageGünther K.
(0 89) 3 17 12 12
Reisen06.-08.10.0615:00Pitztal
Herbstreise der NIM
NIM
(0 89) 3 17 12 12
KegelnMo. 14-tägig19:00Hotel Alter Hof,
Fasanenstr. 4, Vaterstetten
Rudolf M.
(01 70)2 12 39 68
Offene Musikbühnejeden
2. u. 4. Fr
imMonat
20:00 - 24:00Café
Wildwuchs/Werkhaus,
Leonrodstr. 19
Franz W.
(0 89) 47 98 22
Tanzen4)Fr und So20:30 - 24:00Tanzschule Klaus
Sennebogen, Karlstr. 44
Klaus S.
(0 89) 55 58 00
Skatjeden Do.
12.01.06 usw
19:30Wienerwald-Restaurant
Berner Str. 4
Gotthard O.
(0 89) 89 42 77 66
Theater
(bayerische
Theaterstücke)

(Termine der rauchfreien
Aufführungen)
Fr/Sa 13.01.
14.01./,20.01.
17.03.,18.03.
25.03.,31.03.
20:00Gasthaus Brückenwirt ,
An der Grünwalder-Brücke 1
Höllriegelskreuth
Sonja B.
(0 89) 95 92 80 10
  http://www.brueckenwirt.de/
Fr/Sa 13.01.
03.02.,11.02.
17.02.,19.02.
24.02.,25.02.
04.03.06
20:00Gasthaus zur Post,
Pfanzeltplatz 12
Irmgard H.
(0 89) 42 55 01
Fax
(0 81 06) 30 13 72
  http://www.bayrische-volkskunst.de/
Vereinstreffen der NIM2)

Achtung:
Neue Gaststätte
ab Januar 2006


jeden 2. Mi. im Monat

08.02. 05.04., 10.05.06
19:00Weissen Brauhaus,
Tal 7

(im ersten Stock - reine Nichtraucheretage
Tisch 81)
S-Bahn, U-Bahn, Tram und Bus
NIM
(0 89) 3 17 12 12
Mitglieder-
versammlung
08.03.0619:00Restaurant Padova (Nebenraum)

Ampfingerstr. 48
81671 München


(Ecke Berg-am-Laim-Straße)
direkt an der Haltestelle der Buslinie 19 (zwei Stationen vom Ostbahnhof)
Parken in der Nähe möglich!
NIM
(0 89) 3 17 12 12
1) Anmeldung erforderlich
3) hm = Höhenunterschied in Meter
2) ausgenommen August
4) Wegen möglicher Ausnahmen bitte vorher anrufen!

Aufgabe der Nichtraucher-Initiative München (NIM) ist gemäß Satzung u.a. die Förderung vereinsunabhängiger rauchfreier Freizeitgestaltung, z.B. durch Zusammenführung von Interessenten.

Organisieren Sie doch auch einmal einen "Termin" für Ihr Hobby, z.B. Radfahren, Jogging, Skilanglauf, Schach, Singen, Musizieren, Theater-/Kinobesuch, Fotografieren usw.!

Die NIM unterstützt Sie! Geben Sie sich einen Ruck, rufen Sie an: (0 89) 3 17 12 12.

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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 26 März 2008 )