Home arrow Zeitschrift NIM-Kurier arrow NIM-Kurier 2006 arrow NIM-Kurier Nr. 63 - 7/2006
Menu
Home
News
Presse
Über uns
Zeitschrift NIM-Kurier
Infomaterial
Freizeitgestaltung
Sitemap
Impressum
Links
Suchen
NIM-Kurier Nr. 63 - 7/2006 Drucken E-Mail
Veröffentlicht von Udo Hattwig   
Samstag, 24 Juni 2006

Beitragsinhalt 

Herbstreise der NIM nach Jerzens im Pitztal
Tendenziöse Berichterstattung durch die Bundes(bahn)polizei
Infostand beim Festival des Beruflichen Schulsports
Wo ihn die NIM am liebsten sieht: Zigarettenautomat unbrauchbar am Boden 
Vereinstreffen
Unterföhring will keine Zigarettenautomaten
" Zu Gast bei Freunden" im Hofbräuhaus
Negative Erfahrungen mit der FDP KV München-Süd
http://www.no-smoke-dance.de/ 
Rauchfreie Freizeitgestaltung



Herbstreise der NIM nach Jerzens im Pitztal

Gut 1 100 m hoch liegt Jerzens, ein kleiner Ort, ziemlich am Anfang des Pitztals - nicht direkt im Tal, sondern 100 m oberhalb. Im Winter bietet diese Gegend schneesichere und trotzdem sonnige Pisten.

Image
Jerzens
Das Skigebiet rund um den Hochzeiger beginnt bei 1 400 m und reicht bis auf rund 2400 m Höhe. Im Sommer nutzen viele Gäste eine oder beide Sektionen der Bergbahn als Aufstiegshilfe. Ihnen bietet sich ein fantastischer Rundblick auf weite grüne Hänge und viele Dreitausender rechts und links des Pitztals sowie auf viele Zweitausender der Lechtaler Alpen im Nordwesten. Von der Mittelstation aus sind es noch zwei Stunden bis zum Hochzeiger (im Bild links oben) einem 2 500 m hohen, unschwierig zu ersteigenden Berg, der dem Skigebiet seinen Namen gegeben hat. Der Hochzeiger und der fast 3 000 m hohe Wildgrat bilden das nördliche Ende des 25 km langen Geigenkammes.

Anfang des letzten Jahrhunderts war Jerzens das ärmste Dorf im Pitztal. Dank des Fremdenverkehrs wandelte es sich zum gut entwickelten Tourismusort, der wegen der vielen Wanderwege nicht nur die Skifahrer anzieht. Jedes Jahr wird auf die Pisten natürlicher Dünger

Image
Lammwirt
aufgebracht, so dass die Wanderer auch im Sommer schöne, saftige Wiesen vorfinden.  

Unsere Unterkunft in Jerzens ist das Hotel Lammwirt. Es liegt mitten im Ortszentrum und verfügt über Drei-Sterne-Komfort.


Das Programm

Wie bei unseren Reisen üblich, bilden wir auch dieses Jahr für die Wanderungen am Samstag und Sonntag verschiedene Gruppen, so dass alle, von den Spaziergängern angefangen bis hin zu den konditionsstarken Bergwanderern, etwas für sich finden.

Samstag: 7:30 Uhr Frühstück - 8:30 Uhr Fahrt mit dem Bus zur Talstation der Hochzeiger-Bahn - Wanderung oder Fahrt zur Mittelstation - Wanderung über den Hochzeigergrat zum Hochzeiger und zurück über Wiesen oder Fahrt oder Wanderung zur Bergstation Sechszeiger - Wanderung zum Sechszeiger und zum Bergsee  Fahrt oder Wanderung zurück zur Mittelstation bzw. Talstation.

Am Abend genießen wir nicht nur das reichliche Essen, sondern auch die schwungvolle Unterhaltungs- und Tanzmusik von Walter Jenewein, dem Chef des Lammwirts.

Sonntag:  8:00 Uhr Frühstück - 9:00 Uhr Fahrt mit dem Bus nach Tieflehn - Wanderung zum Muttenkopf und zum Rifflsee und zurück nach Mittelberg - Talwanderung von Tieflehn nach Mittelberg - Fahrt mit der Stollenbahn zum Gletscherrestaurant.
Es gibt noch einige andere Möglichkeiten zu größeren und kleineren Wanderungen je nach Wetter.

Nähere Reisedaten

 Abfahrt: Freitag 6.10.06 15:00 Uhr Am Harras
 Rückkehr: Sonntag 8.10.06 gegen 19 Uhr 

Fahrpreis pro Person (Busfahrt München - Jerzens-Pitztal und zurück sowie zweimal Halbpension):

Doppelzimmer 100,00 €
Einzelzimmer   115,00 €

Einzelzimmer sind nur begrenzt vorhanden und teilweise außer Haus (zu Fuß wenige Minuten) gelegen.

Anmeldung: 

Zahlen Sie den Fahrpreis ein auf das Konto der NIM

Konto-Nr. 241 97 800
Postbank München
BLZ 700 100 80

Geben Sie bitte auf dem Zahlungsbeleg für alle Fälle Ihre Telefon-Nummer an. Für die Zimmerverteilung ist die Reihenfolge der Zahlungseingänge maßgeblich. Die Teilnahme steht auch Nichtmitgliedern offen. Eine schriftliche Bestätigung der Anmeldung erfolgt bis spätestens 1. Oktober 2006.

Zurück zum Seitenanfang



Tendenziöse Berichterstattung durch die Bundes(bahn)polizei

Aufgrund eines Berichtes im Münchner Teil der Süddeutschen Zeitung vom 3. Juni, wonach ein Nichtraucher gegen vier Fahrgäste, die in einem Nichtraucherabteil geraucht hätten, "rabiat" geworden sei, erkundigte sich die NIM über die näheren Umstände. Es stellte sich heraus, dass der SZ-Artikel auf der Pressemeldung 18/06 des Pressebeauftragten der Bundespolizeiinspektion München, Wolfgang Hauner, fußt. Das veranlasste Ernst-Günther Krause zu einem Schreiben an die DB Regio AG, München:

In der Presseinformation 18/06 der Bundespolizeiinspektion München vom 2. Juni 2006 ist von einem "rabiaten Nichtraucher" die Rede, der vier Rauchern in einem Nichtraucherabteil der RB 32578 von München nach Landshut die Zigaretten aus dem Mund geschlagen haben und anschließend von diesen vier Personen überwältigt worden sein soll.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir mitteilen würden, was Sie gegen die vier Personen unternehmen werden, die im Nichtraucherabteil verbotenerweise geraucht haben und letztlich Ursache für die Zugverspätung gewesen sind.

Ich wäre Ihnen auch sehr verbunden, wenn Sie mir mitteilen würden, was Sie davon halten, dass in der Presseinformation der Bundespolizeiinspektion München in tendenziöser Weise zwar von einem "rabiaten" Nichtraucher die Rede ist, nicht jedoch von vier z.B. brutalen Rauchern, die durch vorsätzliche Missachtung der Beförderungsbedingungen erst den Grund dafür geliefert haben, dass ein anderer Fahrgast in Zorn geraten ist. Offensichtlich hält der Pressebeauftragte der Bundespolizeiinspektion München die Verbreitung des hochgiftigen Schadstoffgemisches Tabakrauch in einem Nichtraucherabteil nicht für einen Angriff auf die Gesundheit der nichtrauchenden Fahrgäste, sondern für eine hinzunehmende Übertretung der Regeln.

Bis Redaktionsschluss (Mitte Juni) ging noch keine Antwort ein.

Zurück zum Seitenanfang



Infostand beim Festival des Beruflichen Schulsports

Image
Messen des Lungenvolumens
Am 4. April war die NIM zum dritten Mal bei dem von der Landeshauptstadt München organisierten Festival des beruflichen Schulsports in der Fakultät für Sportwissenschaft im Olympiazentrum vertreten. Bungee-Jumping, Klettern, Trampolin, Bouldern, Akrobatik, Tanz u.a.m. standen auf dem Programm - und auch die Messung der Lungenkapazität.

Image
Info-Stand
Anhand von Bildern mit Teerlungen gelang es zu verdeutlichen, dass Rauchen die Lungenkapazität vermindert: Dort, wo sich Teer einlagert, gibt es keinen Platz für die Luft. Zudem verringert der Teer die Elastizität der Lunge. Nicht bei allen, aber bei vielen nikotinsüchtigen Besuchern unseres Infostandes, erzeugte die Demonstration nachdenkliche Gesichter. Erfreulich: Die beteiligten Sportlehrkräfte waren fast alle leidenschaftliche Nichtraucher und damit gute Vorbilder.

 

 

 

 

Zurück zum Seitenanfang  



Wo ihn die NIM am liebsten sieht: Zigarettenautomat unbrauchbar am Boden 

Image
Da liegt er!
Da liegt er nun, der Zigarettenautomat der Firma König Tabakwaren, Geisenfeld (dort, wo sich die Autobahn von München in die nach Regensburg und Nürnberg teilt). Gefällt in einer Nacht- und Nebel-Aktion, aber ganz sicher nicht von denjenigen, die Tabak in jeder Form verabscheuen. Und doch war die NIM auch daran beteiligt.

Vor vielen Jahren - wann genau, kann mangels Unterlagen nicht mehr festgestellt werden - hatte Adam Haslbeck Tabakwaren-König erlaubt, auf seinem Grundstück in Unterschleißheim direkt am Gartenzaun einen Zigarettenautomaten aufzustellen. 1989 starb er. Im März und Juli 2005 forderte sein Sohn Helmut Haslbeck den Tabakwarenhändler auf, den Automaten zu entfernen. Er wies darauf hin dass der Automat ein Sicherheitsrisiko darstelle, weil er nur noch an zwei Schrauben hänge und die Querstützen im Bodenbereich schon vor längerer Zeit verrostet und abgebrochen seien. Unfälle seien nicht ganz auszuschließen, weil es immer wieder vorkomme, dass unzufriedene Raucher den Automaten kräftig schüttelten und ihn mit Fäusten bzw. Gegenständen traktierten. Der Automat habe sich schon etwas Richtung Bürgersteig geneigt. Tabakwaren König blieb jede Antwort schuldig.

Drei Monate nach dem Tod seiner Mutter Therese (die den Automaten nie wollte) wandte sich Helmut Haslbeck, nunmehr rechtmäßiger Erbe, im April 2006 an die NIM. Es wurde vereinbart, Tabakwaren König per Einschreiben noch einmal aufzufordern, den Zigarettenautomaten zu entfernen. Termin: 30. Mai 2006. Andernfalls werde der Automat am nächsten Tag - Welt-Nichtrauchertag - gemeinsam mit der NIM der Wertstoffstelle zugeführt.

Auch diesmal reagierte der Empfänger des Einschreibens nicht - zumindest nicht offiziell. Doch Mitte Mai lag der Automat plötzlich eines Morgens umgekippt im Garten. Und völlig überraschend war seine Vorderseite gereinigt und der Einwurfschlitz vom Klebeband befreit. Die Geldöffnung hatten wohl einige Raucher verklebt, um anderen Nikotinsüchtigen vergebliche Kaufhandlungen zu ersparen, denn der Automat spuckte schon längere Zeit keine Zigarettenpackungen mehr aus.

Kein Raucher käme wohl auf den Gedanken, einen Zigarettenautomaten zuerst zu säubern und ihn anschließend umzukippen. Es spricht eher eine ganze Menge dafür, dass Mitarbeiter von Tabakwaren König zunächst das eingeworfene Geld entnommen und danach den Automaten äußerlich etwas in Schuss gebracht haben. Bei näherer Untersuchung haben sie anschließend wohl festgestellt, dass der Automat nicht mehr zu gebrauchen ist. Was lag da näher, als ihn umzukippen und dem Grundstückeigentümer die Entsorgung zu überlassen.

Neben dem Zigarettenautomaten befand sich jahrelang auch ein Kaugummiautomat. Dieser wurde jedoch anstandslos von der betreffenden Firma entfernt.

Vom schändlichen Verhalten des Tabakwarenhändlers König zeugt auch ein Bericht im Internet  (http://forum.macwelt.de/forum/showthread.php?t=624728): Darin ist von einem defekten Zigarettenautomaten die Rede und folgender Erfahrung: "Vom Anruf der aufgedruckten Telefonnummer der Firma (König Geisenfeld Automaten Tabak, Kaffee, Wein, Spirituosen 08452 72660) riet der Kellner ab, weil er schon mal am Telefon angepflaumt worden war."

Diesmal bewirkte erst ein Anruf der von der NIM verständigten Süddeutschen Zeitung (Landkreisredaktion), dass der schwere Zigarettenautomat am Abend des 31. Mai von Tabakwaren König abtransportiert wurde, worüber die SZ zwei Tage später in einem vierspaltigen Artikel mit Bild berichtete. Die NIM wird alles dazu beitragen, dass auch alle anderen Zigarettenautomaten völlig aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit verschwinden.
Unterföhring will keine
Zigarettenautomaten
Der Gemeinderat von Unterföhring hat auf Antrag des Grünen-Mitglieds Johannes Mecke beschlossen, sämtliche an kommunalen Gebäuden angebrachte Zigarettenautomaten entfernen zu lassen. Das entscheidende Argument: Jugendschutz.

Zurück zum Seitenanfang



Vereinstreffen:

Jeden 2. Mittwoch im Monat ab 19 Uhr

im

Restaurant Padova (Nebenraum)

Ampfingerstr. 48
81671 München

(Ecke Berg-am-Laim-Straße)
direkt an der Haltestelle der Buslinie 144 und Tramlinie 19
(zwei Stationen vom Ostbahnhof)
Parken in der Nähe möglich!

Wenn Sie rauchfrei essen, trinken und sich unterhalten wollen,
kommen Sie doch einfach einmal vorbei!

Nächste Termine im Restaurant Padova:

12.07., August entfällt, 13.09., 11.10., 08.11., 13.12.2006


Zurück zum Seitenanfang



Unterföhring will keine Zigarettenautomaten

Der Gemeinderat von Unterföhring hat auf Antrag des Grünen-Mitglieds Johannes Mecke beschlossen, sämtliche an kommunalen Gebäuden angebrachte Zigarettenautomaten entfernen zu lassen. Das entscheidende Argument: Jugendschutz.

Zurück zum Seitenanfang



"Zu Gast bei Freunden" im Hofbräuhaus

In der Aprilausgabe berichtete NIM über die enormen Feinstaubmengen, denen Besucher der Schwemme, angepriesen als "Herzstück des Hofbräuhauses", ausgesetzt sind. Durch den Bericht aufgeschreckt, kündigte das Hofbräuhaus der NIM gegenüber telefonisch an, die Belüftung zu verbessern. Außerdem würde ein Raum im ersten Stock ausschließlich nichtrauchenden Gästen zur Verfügung gestellt werden. Ob den Worten auch Taten folgen, wird die NIM im Herbst überprüfen.

Unabhängig davon hier die Fortsetzung des Hofbräuhausliedes im NIM-Kurier vom April 2006:

Image

Zurück zum Seitenanfang



Negative Erfahrungen mit der FDP KV München-Süd

Am 25. April referierte NIM-Vorsitzender Ernst-Günther Krause beim Politischen Stammtisch des FDP-Kreisverbands München-Süd - unter erschwerten Bedingungen. Bis eine halbe Stunde vor der Veranstaltung war der Raum von - fremden - rauchenden Gästen belegt. Danach wurde zwar gründlich gelüftet, aber jeder Mensch mit gesundem Riechorgan weiß, dass sich abgelagerter Tabakrauch noch tagelang bemerkbar macht.

Völlig unverständlich war jedoch, dass der ältesten Anwesenden gestattet wurde, noch zehn Minuten vor dem offiziellen Beginn ihre "traditionelle" Zigarette zu rauchen - gewiss ein Zeichen dafür, dass die Mehrheit der Anwesenden Tabakrauch als halb so schlimm ansieht. Und so war es denn eine fast hoffnungslose Angelegenheit, den politischen Stammtischlern des FDP-Kreisverbandes klar zu machen, dass es keine schrankenlose Freiheit geben dürfe, seine Mitmenschen zu vergiften.

Zurück zum Seitenanfang



Rauchfreies Tanzen
Image
http://www.no-smoke-dance.de/

Unter dieser Internetadresse finden Interessenten rauchfreie Tanzveranstaltungen im südbayerischen Raum. Sie werden organisiert von Helmut Kerscher, seit März 2006 Mitglied der NIM. Die letzten beiden Veranstaltungen fanden im Hotel Parsberg in Puchheim statt.

 

 

 

Zurück zum Seitenanfang



Rauchfreie Freizeitgestaltung

An dieser Stelle veröffentlicht die Nichtraucher-Initiative München rauchfreie Freizeitveranstaltungen, die ihr bekannt werden. Näheres ist beim jeweils angegebenen Ansprechpartner zu erfahren.

ArtDatumZeitOrt bzw. Gipfel/hm3)Ansprechpartner   
Bergwandern/
Bergsteigen1
)
Sa./So.
15./16.07.06
Sa 05.08. bis
Sa 12.08.06
Sa 09.09.06
Sa 23.09.06
Sa/So 07./08.10.06
So 22.10.06
08:00

07:00
07:00

07:00

08:30
08:00
Zugspitze/1000+1000
Übernachtung Knorrhütte
Grächen/Schweiz
Übernachtung Hotel Stutz
Hochplatte/1100
Klobenjoch/1100
Hoher Zeiger/variabel, offen
(NIM-Herbstreise)
Schönfeldjoch/950
Günther K.
(0 89) 3 17 12 12
Reisen06.-08.10.0615:00Pitztal
Herbstreise der NIM
NIM
(0 89) 3 17 12 12
KegelnMo. 14-tägig19:00Hotel Alter Hof,
Fasanenstr. 4, Vaterstetten
Rudolf M.
(01 70)2 12 39 68
Offene Musikbühnejeden
2. u. 4. Fr
imMonat
20:00 - 24:00Café
Wildwuchs/Werkhaus,
Leonrodstr. 19
http://www.werkhaus-ev.de/
Franz W.
(0 89) 47 98 22
Tanzen4)Fr und So20:30 - 24:00Tanzschule Klaus
Sennebogen, Karlstr. 44
Klaus S.
(0 89) 55 58 00
Skatjeden Do.
06.07.06 usw
19:30Wienerwald-Restaurant
Berner Str. 4
Gotthard O.
(0 89) 89 42 77 66
Tanzparty1. Samstag
im Monat
Pause bis Oktober
20:00Hotel Parsberg,
82178 Pucheim/Ort
http://www.no-smoke-dance.de/
Helmut Kerscher
(0 81 41) 53 74 32
Theater
(bayerische
Theaterstücke)

(Termine der rauchfreien
Aufführungen)

Fr/Sa
13.10./14.10.
20.10./21.10.
27.10.06

20:00Gasthaus Brückenwirt ,
An der Grünwalder-Brücke 1
Höllriegelskreuth
http://www.brueckenwirt.de/
Sonja B.
(0 89) 95 92 80 10
Fr/Sa
08.10./16.10.
23.09./06.10.
13.10./28.10.06
20:00Gasthaus zur Post,
Pfanzeltplatz 12
http://www.bayrische-volkskunst.de/
Irmgard H.
(0 89) 42 55 01
Fax
(0 81 06) 30 13 72
Vereinstreffen der NIM2)


jeden 2. Mi. im Monat

12.07.06 August  entf.
13.09.06
11.10.06
08.11.06
13.12.06
19:00Restaurant Padova,
Ampfingerstr. 48 
NIM
(0 89) 3 17 12 12
1) Anmeldung erforderlich
3) hm = Höhenunterschied in Meter
2) ausgenommen August
4) Wegen möglicher Ausnahmen bitte vorher anrufen!

Aufgabe der Nichtraucher-Initiative München (NIM) ist gemäß Satzung u.a. die Förderung vereinsunabhängiger rauchfreier Freizeitgestaltung, z.B. durch Zusammenführung von Interessenten.

Organisieren Sie doch auch einmal einen "Termin" für Ihr Hobby, z.B. Radfahren, Jogging, Skilanglauf, Schach, Singen, Musizieren, Theater-/Kinobesuch, Fotografieren usw.!

Die NIM unterstützt Sie! Geben Sie sich einen Ruck, rufen Sie an: (0 89) 3 17 12 12.

Zurück zum Seitenanfang

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 26 März 2008 )
 
< zurück   weiter >