Home arrow News arrow Neuigkeiten 2006 arrow Drogenbeauftragte setzt auf Einsicht
Menu
Home
News
Presse
Über uns
Zeitschrift NIM-Kurier
Infomaterial
Freizeitgestaltung
Sitemap
Impressum
Links
Suchen
Drogenbeauftragte setzt auf Einsicht Drucken E-Mail
Veröffentlicht von Udo Hattwig   
Donnerstag, 16 Februar 2006

In einem Interview der Süddeutschen Zeitung, das Robert Roßmann geführt hat, richtet die neue Drogenbeauftragte (Sabine Bätzing) der Bundesriegierung weiterhin blauäugige Appelle an die Raucher.

Angesprochen auf die immer zahlreicher werdenden Verbote in anderen Ländern, fällt ihr nichts anderes ein, als auf die bisher wenig wirksamen Aktionen zu verweisen.

Die Tabaksteuererhöhung, die Selbstverpflichtung eines kleinen Teils der Gaststätten und die Arbeitsstättenverordnung werden ins Feld geführt, um die Tatenlosigkeit zu verdecken.

"Wir setzen im Moment noch auf Freiwilligkeit und Einsicht. Wer Verbote ausspricht, wird langfristig nicht erfolgreich sein. In unseren erfolgreichen Kampagnen für Jugendliche haben wir das auf den Punkt gebracht: Rauchen ist uncool."

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 16.02.06

Über so viel Blauäugigkeit kann man nur den Kopf schütteln. Bei kaum einem Raucher ist in den letzten Jahren die Einsicht gewachsen, die nichtrauchende Bevölkerung nachhaltig zu schützen. Die Erfolge bei den Jugendlichen halten sich auch in Grenzen.

 

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 16 Februar 2006 )
 
< zurück   weiter >