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OB-Kadidat Schmid kritisiert Rauchverbot Drucken E-Mail
Veröffentlicht von Udo Hattwig   
Donnerstag, 17 Januar 2008

"Für die Münchner CSU hätte es eine liberalere Regelung getan - also in Mehrraumgaststätten einen Raum für Raucher zu reservieren und in Einraumgaststätten den Wirt wählen zu lassen", erklärte Schmid gegenüber der SZ. Auch sehe er im Hinblick auf das Oktoberfest Vollzugsprobleme. "Wir müssen jetzt alles tun, um möglichst sanfte Übergangsregelungen zu finden. Raucher, Nichtraucher und Wirte dürfen nicht alleingelassen werden".

Damit stellt sich Schmid gegen die CSU-Landtagsfraktion - seine Vorschläge würden den alten Zustand fast erhalten. Raucher-Bereiche, die den Beschäftigten in der Gastronomie weiter keinen Schutz vor den Giftwolken brächten - außerdem würde kein Wirt seine Ein-Raum-Wirtschaft freiwillig zur Nichtraucher-Kneipe machen. Sein Vorschlag für die sanften Übergangsregelungen sind nicht nachvollziehbar! Der Nichtraucher-Schutz steht bei OB-Kandidat Schmid hinten an!
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 18 Januar 2008 )
 
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