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NIM-Kurier Nr. 65 - 01/2007 Drucken E-Mail
Veröffentlicht von Udo Hattwig   
Samstag, 24 Juni 2006

Beitragsinhalt 

Gift im Jugendzentrum der Inneren Mission
Impressionen von der Herbstreise der NIM ins Pitztal
Urlaub im Nichtraucherhotel Florian
Bahr´s & More rauchfrei
Vereinstreffen
Bauernhofcafé Bumbaur
Rauchfreie Freizeitgestaltung



Gift im Jugendzentrum der Inneren Mission

Eltern hatten die NIM und die NID davon verständigt, dass die Besucher (Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren) des Internationalen Jugendzentrums Haidhausen (IJZ) der Inneren Mission München erheblichen Mengen des Schadstoffgemisches Tabakrauch ausgesetzt sind. Das veranlasste die NID zu folgendem Schreiben (2.11.06) an Diakon Uwe Hegeler, den Leiter des IJZ:
 
"Die Nichtraucherschutz-Regelung der Arbeitsstättenverordnung scheint bei Ihnen noch nicht angekommen zu sein. Wie anders ist es zu verstehen, dass Sie als Dienststellenleiter sowohl ihre nichtrauchenden Mitarbeiter dem Tabakrauch aussetzen als auch die nichtrauchenden Kinder und Jugendlichen, die das Jugendzentrum aufsuchen.

Wenn schon der Arbeitgeber verpflichtet ist, seine nichtrauchenden Beschäftigten (in der Regel Erwachsene) vor den Gesundheitsgefahren durch Tabakrauch zu schützen, dann sind Sie als Leiter eines Jugendzentrums erst recht verpflichtet, die nichtrauchenden Kinder und Jugendlichen zu schützen, die die Angebote des Jugendzentrums wahrnehmen und denen die Gefahren des Passivrauchens nicht oder zumindest nicht in vollem Umfang bekannt sind. Dieser Personenkreis untersteht Ihrer besonderen Fürsorge und Obhut. Wer seine Pflicht, für seine Schutzbefohlenen zu sorgen, böswillig vernachlässigt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft, heißt es in § 225 StGB. Angesichts der Tatsache, dass Sie als Raucher bei Erlass eines allgemeinen Rauchverbots im Jugendzentrum mit Schwierigkeiten bei der Ausübung des Rauchens rechnen müssen, ergibt sich der Verdacht einer böswilligen Vernachlässigung.

Beim Tabakrauch handelt es sich um ein hochgiftiges Schadstoffgemisch, das mittel- und langfristig auch bei Nichtrauchern in Abhängigkeit von Dauer und Konzentration des eingeatmeten Tabakrauchs irreversible gesundheitliche Schäden verursacht – von den akuten gesundheitlichen Beeinträchtigungen ganz abgesehen. Ich verweise dazu u.a. auf die Broschüre 'Passivrauchen – ein unterschätztes Gesundheitsrisiko' des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg (Kernaussagen auf der nächsten Seite).

Die Tatsache, dass Tabakrauch für erwachsene und besonders für minderjährige Nichtraucher schädlich ist, müsste Ihnen seit geraumer Zeit bekannt sein, da in den Medien und im Bundestag verstärkt darüber debattiert wird, das Rauchen in Gaststätten zu verbieten, was in mehreren EU-Ländern bereits geschehen ist. Die Einrede, keine Ahnung von dem Ausmaß der Gefährdung zu haben, können Sie jedenfalls nicht mehr für sich in Anspruch nehmen.

Wir geben Ihnen bis zum 1. Dezember 2006 Zeit, Ihr Jugendzentrum passivrauchfrei (am besten ganz rauchfrei) zu machen. Im anderen Fall werden wir die Zustände im Internationalen Jugendzentrum Haidhausen den Medien präsentieren. Das könnte sich unter Umständen auf die weihnachtlichen Spendeneinnahmen der Inneren Mission negativ auswirken."

Die Antwort (7.11.06) des IJZ-Leiters Uwe Hegeler

"Ich bin über die teilweise unsachlichen Formulierungen und Drohungen mehr als befremdet. Es wäre sicher zielführender gewesen, Sie hätte sich vor Schreiben Ihres Briefes auch unseren Standpunkt angehört und mit mir in Verbindung gesetzt.

Denn seit 2002 ist das IJZ Haidhausen bemüht, das Haus in eine rauchfreie Zone zu überführen. Diesbezüglich wurde 2003 der größte Teil des Cafébereichs in eine rauchfreie Zone verwandelt, u.a. mit Hilfe von Flyern und Aufklebern Ihres Vereins. Die Jugendlichen indes haben diese Regelung permanent missachtet, so dass das Projekt Mitte 2005 wieder aufgegeben werden musste. Die meisten Räume des IJZ sind und bleiben rauchfreie Zone.

Das gesamte Personal ist von mir angewiesen, streng darauf zu achten, dass keine Kinder und Jugendlichen unter 16 Jahren in unserem Hause rauchen, des Weiteren sind Drogen- und Alkoholkonsum strikt untersagt. Wir kommen im hohen Maße unserer Pflicht nach, für unsere Schutzbefohlenen zu sorgen. Ich weise hiermit Ihren Verdacht einer böswilligen Vernachlässigung strikt zurück.

Seit September 2006 läuft im Hause die Kampagne 'Stop Smoking – Boys and Girls' der BZgA. Einer gesetzlichen Änderung, dass in Jugendzentren nicht mehr geraucht werden darf, werden wir voll inhaltlich und dann sofort konsequent nachkommen.

Ich halte Ihre schriftliche Darstellung insofern für kontraproduktiv. Umso mehr würde ich mich freuen, wenn Sie uns neues Informationsmaterial zusenden würden, wie wir mit dem Problem des Rauchens von Jugendlichen umgehen können; denn auch wir sind am Wohl unserer Kinder und Jugendlichen sehr interessiert."

Die Antwort der NID (20.11.06)

"Offensichtlich sind Sie nicht in der Lage, zwischen (Aktiv-) Rauchen und Passivrauchen zu unterscheiden." (Es folgt eine Begriffsbestimmung.) "Dass Passivrauchen gesundheitsschädlich ist, wird Ihnen und anderen Rauchern auf Zigarettenpackungen in Form von Warnhinweisen vor Augen geführt: 'Schützen Sie Kinder – lassen Sie sie nicht Ihren Tabakrauch einatmen!' sowie 'Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu!'

Mit keinem Wort sind Sie in Ihrem Antwortschreiben auf das Passivrauchen sowohl von Kindern und Jugendlichen als auch des Personals eingegangen. Das aufgezwungene Einatmen von Tabakrauch ist aber genau das, was im IJZ verbreitet der Fall ist und was wir kritisiert haben. Wir haben von Ihnen deshalb gefordert, Ihr Jugendzentrum bis zum 1. Dezember 2006 'passivrauchfrei' zu machen, und Ihnen den Anstoß gegeben, es 'am besten ganz rauchfrei' zu machen.
Wenn Sie sich auf erfolglose Versuche im Jahr 2003 berufen, 'das Haus in eine rauchfreie Zone zu überführen', dann sollten Sie sich eher fragen, was Sie damals falsch gemacht haben und wie Sie es heute besser machen können, z.B. durch eigenes vorbildhaftes Verhalten."
Weiter informierte die NID den IJZ-Leiter darüber, dass alle Einrichtungen des Kreisjugendrings München seit September 2006 komplett rauchfrei sind. Eine Kopie des Schriftwechsels sandte die NID an den Geschäftsführer der Inneren Mission München, Pfarrer Dr. Günther Bauer, mit der Bitte, das Geschehen unter verschiedenen Gesichtspunkten zu bewerten und gegebenenfalls zu handeln.


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Impressionen von der Herbstreise der NIM ins Pitztal

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Neuschnee beim Abstieg vom Hochzeiger
Jerzens am Eingang des Pitztals war das erste Ziel der diesjährigen Herbstreise. Schönes Wetter während der Hinfahrt und viele funkelnde Sterne am Himmel in der Nacht bildeten den Auftakt für einen etwas feuchteren Samstagvormittag. Das hielt aber die 55 Teilnehmer nicht davon ab, das Gebiet des Hochzeigers wandernd, zum Teil unterstützt von der Bergbahn, zu erkunden. Die Jerzner Alm war für viele der "Versammlungsort", an dem sie das Ende des Regens abwarten oder sich äußerlich trocknen und innerlich befeuchten konnten.

Zweiundzwanzig Unentwegte schafften es auf den
2.560 Meter hohen Hochzeiger. Der älteste von ihnen feierte in diesem Jahr immerhin schon seinen 76. Geburtstag.

Der Abend stand ganz im Zeichen des Singens (mit 25 Liederbüchern als Gedächtnisstütze) und Tanzens. Für Musik sorgte der Chef des Hauses, Walter Jenewein. Alle bedauerten, dass unser "Addi" zwar mit dabei war, wegen einer Erkrankung aber keine Zauberkunststücke vorführen konnte. Einen kleinen Trost boten einzelne Vorführungen der Mitglieder der Tanzschule Klaus Sennebogen.

Wie schon am Morgen zuvor wurden die Teilnehmer auch am Sonntag eine halbe Stunde vor Beginn des Frühstücks mit einem Kanon aus vier Kehlen auf allen drei Stockwerken geweckt.

Mit dem Bus ging es um neun Uhr von Jerzens (1.100 m) hinunter zur Pitze – so heißt der Wasserlauf des Pitztals – und dann talaufwärts bis zum Talende. Hier trennte man sich dann in mehrere Gruppen. Zweiunddreißig Frauen und Männer überquerten die Pitze und wanderten in zweieinhalb Stunden zum Rifflsee und Muttenkopf (2.300 m). Unterwegs und oben genossen sie bei strahlend blauem Himmel und angenehmen Temperaturen das grandiose Bergpanorama.

Eine kleinere Gruppe spazierte vom Pitztal zur sonnig gelegenen Taschachalm. Eine weitere Gruppe fuhr mit der unterirdischen Stollenbahn zum Mittelbergferner und weiter mit der Gondelbahn bis auf 3.440 m. Der Blick auf die weite Gletscherwelt des Weißkamms mit dem zweithöchsten Berg Österreichs, der Ötztaler Wildspitze (3.768 m) war überwältigend. Dank des am Tag zuvor gefallenen Schnees wirkten die Berge noch prachtvoller, als sie es ohnehin schon sind.

Einige Bergwanderer hatten noch so viel Energie (kein Wunder an so einem schönen Tag), dass sie – im Tal angekommen – jede Minute bis zur vereinbarten Abfahrtszeit nutzten, um sich in der frischen Bergluft zu bewegen.

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Viel Spaß am Samstagabend bei der Polonaise zu Beginn des Tanzabends

Bilder von der Herbstreise sind hier zu sehen.
 

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Urlaub im Nichtraucherhotel Florian

Im September 2006 haben wir eine Woche im Nichtraucherhotel Florian verbracht. Vielleicht hilft unser Erfahrungsbericht anderen bei der Entscheidung für ihr Urlaubshotel. Die Anschrift ist 6370 Reith bei Kitzbühel (Österreich), Bichlach 41. Weitere Information kann man im Internet unter www.hotel-florian.at finden.

Der kleine Ort Reith bei Kitzbühel, in dem sich das Hotel Florian befindet, liegt in den Kitzbüheler Alpen, einem großen Gebiet mit gemäßigten gras- und baumbewachsenen Bergen ähnlich denen der bayerischen Voralpen, aber mit idyllischerem Umfeld. Zudem ist das schroffe und hochgebirgsartige Kaisergebirge nicht weit, das alle Möglichkeiten zwischen mittelschweren Bergwanderungen und anspruchsvollen Klettertouren bietet. Reith ist von München mit dem Auto in weniger als zwei Stunden zu erreichen. Man könnte dort also auch von München aus Tagestouren unternehmen, aber wenn das Gebiet genauer erkundet werden soll, ist das doch etwas mühsam und zeitraubend.

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Hotel Florian, Seminarzentrum
Zudem ist das Hotel Florian ein Erlebnis für sich. Es hat seine Bezeichnung vom Vornamen des Eigentümers und besteht aus mehreren Häusern im landestypischen Stil, die allein etwas erhöht am Berghang stehen, aber doch nur 5 Minuten zu Fuß vom Ortszentrum von Reith. Das Hotel hat einen familiären Charakter mit netten Wirtsleuten und ist total und konsequent rauchfrei. Im Gespräch mit dem Eigentümer merkt man, dass für ihn das Wohlergehen der Gäste einen hohen Stellenwert hat. Er macht sich viele Gedanken sowohl über die große Linie als auch über die Details, um immer die optimale Lösung zu finden. Außerdem zeigt sich das Hotel  gegenüber den Gästen mit einer außergewöhnlichen Flexibilität und Großzügigkeit, wie wir sie in einem solchen Umfeld noch nie erlebt haben.

Das färbt auch auf die Stimmung der Gäste ab, die wir überwiegend als ausgesprochen freundlich und kommunikativ empfunden haben. Dabei gaben sich mehrere als Stammgäste zu erkennen. Das Hotel hat sich auch einen guten Ruf für die Veranstaltung von "Seminaren für Körper, Geist und Seele" (z. B. Yoga) erworben. Die Kurse im angegliederten Seminarbereich werden von externen Fachleuten organisiert, das Hotel stellt die Kursräume und kümmert sich um Unterbringung und Verpflegung der Teilnehmer.

Alle Gästezimmer haben einen Balkon mit schönem Ausblick. Dem gesunden Schlaf gilt besondere Aufmerksamkeit. Die Betten enthalten aufwendig ausgestaltete, mehrlagige Lattenroste und hochwertige Matratzen, die den Körper in allen Bereichen optimal unterstützen sollen.

Das Hotel präsentiert sich unter der Bezeichnung "Biohotel". Das "Bio" ist hierbei im besten Sinne des Wortes zu verstehen, wofür mehrere Auszeichnungen und Zertifikate sprechen. Der Eigentümer sucht und kontrolliert selbst die Lieferanten für die zahlreichen in der Küche verwendeten Zutaten und achtet dabei sorgfältig auf Frische, gesundheitlichen Nutzen und Unbedenklichkeit. Das Speisenangebot ist vollwertig lacto-vegetabil (pflanzliche und Milchprodukte). Man hat die Wahl zwischen Halb- und Vollpension. Das Frühstücks-Büffet bietet eine große Auswahl, unter anderem einen schmackhaften Frischkornbrei sowie täglich frisch gebackenes Brot und hausgemachte süße und pikante Brotaufstriche.

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Am Büfett
Und alles wird mit Liebe und Bedacht zubereitet. So war zum Beispiel unser Früchtetee mit einer ziemlich großen Menge verschiedener frischer Früchte hergestellt. Das Abendessen beginnt mit einem vielseitigen Salat-Büffet (siehe Bild unten), bei dem auch wieder die Qual in der Wahl liegt. Danach gibt es ein jeden Tag wechselndes dreigängiges Menü.

Uns hat der Aufenthalt im Hotel Florian so gut gefallen, dass wir spontan an ein Wiederkommen gedacht haben. Vielleicht auch einmal nur zum Entspannen bei Spaziergängen, Lesen und Muße. Denn der Rahmen, den dieses Hotel bietet, regt dazu an, auch behutsamer mit sich selbst umzugehen.

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Bahr's & More rauchfrei

Holzvertäfeltes Ambiente im denkmalgeschützten, um 1900 erbauten Eckhaus erleben Besucher des Restaurants Bahr's & More in der Trappentreustr. 23 im Münchner Westend. Seit 1. Oktober 2006 führen die Wirtsleute Martine und Michael Bahr ihr Lokal rauchfrei. Die alkoholfreien Cocktails bieten sie zu einem niedrigeren Preis an als die alkoholhaltigen und die Gerichte sind abwechselungsreich und international – so weist es ihre Webseite www.bahrs-more.de aus. Sonn- und feiertags ist das Restaurant geschlossen, Montag bis Donnerstag ab 17 Uhr und Freitag und Samstag ab 18 Uhr geöffnet. Tel: 0 89 / 32 12 04 56.

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Vereinstreffen:

Jeden 2. Mittwoch im Monat ab 19 Uhr

im

Restaurant Padova (Nebenraum)

Ampfingerstr. 48
81671 München

(Ecke Berg-am-Laim-Straße)
direkt an der Haltestelle der Buslinie 144 und Tramlinie 19
(zwei Stationen vom Ostbahnhof)
Parken in der Nähe möglich!

Wenn Sie rauchfrei essen, trinken und sich unterhalten wollen,
kommen Sie doch einfach einmal vorbei!

Nächste Termine im Restaurant Padova:

14.03., 11.04.2007

Am 14.03.2007 findet um 20:00 Uhr die Mitgliederversammlung statt!


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Bahnhofcafé Bumbaur

Im Ortsteil Ried von Markt Indersdorf (Landkreis Dachau) nahm der Landwirt Josef Deichl die BSE-Krise zum Anlass, aus dem Geschäft mit den Rindviechern auszusteigen und mit dem Brotbacken zu beginnen. Am 1. Mai 2006 eröffnete er ein Café im früheren Stadel, den er in eine gemütliche Wirtsstube unter Verwendung der alten Balken, der Bretterbohlen und des Mauerwerks umgebaut hatte. Auf der Speisekarte stehen kalte Speisen, dazu Schmalznudeln und Kuchen – alles aus eigener Herstellung. Als "ungewöhnlich" bezeichnete die Presse die Tatsache, dass das Café Bumbaur rauchfrei geführt wird. Tel: 0 81 36 / 54 25.

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Rauchfreie Freizeitgestaltung

An dieser Stelle veröffentlicht die Nichtraucher-Initiative München rauchfreie Freizeitveranstaltungen, die ihr bekannt werden. Näheres ist beim jeweils angegebenen Ansprechpartner zu erfahren.

ArtDatumZeitOrt bzw. Gipfel/hm3)Ansprechpartner   
Bergwandern/
Bergsteigen1
)

Mi. 31.12.06
Sa. 21.04.07
Sa. 05.05.07

08:00
08:00
07:00

je nach Schneelage 
Breitenstein/870
Transjoch/900
Günther K.
(0 89) 3 17 12 12
SkitourenJanuar bis April08:00/
07:00
je nach SchneelageGünther K.
(0 89) 3 17 12 12
Reise05.10.- 07.10.0715:00Herbstreise der NIM nach
Schladming
(Steiermark)
 NIM
(0 89) 3 17 12 12
KegelnMo. 14-tägig19:00Hotel Alter Hof,
Fasanenstr. 4, Vaterstetten
Rudolf M.
(01 70)2 12 39 68
Jazz-Abendjeden letzten Do. im Monat
Dez: 21.12.06
18:00
Musik
20:00
Live Music Res. Piazza Linda
Elisabethste. 12
089/27272201
http://www.piazzalinda.de/
Offene Musikbühnejeden
2. u. 4. Fr
imMonat
20:00 - 24:00Café
Wildwuchs/Werkhaus,
Leonrodstr. 19
http://www.werkhaus-ev.de/
Franz W.
(0 89) 47 98 22
Tanzen4)Fr und So20:30 - 24:00Tanzschule Klaus
Sennebogen, Karlstr. 44
Klaus S.
(0 89) 55 58 00
Skatjeden Do.
11.01.07 usw
19:30Wienerwald-Restaurant
Berner Str. 4
Gotthard O.
(0 89) 89 42 77 66
Theater
(bayerische
Theaterstücke)

(Termine der rauchfreien
Aufführungen)

Fr/Sa
12.01./13.01.
19.01./20.01.
26.01./16.03.
17.03./23.03.
24.03./30.03.

20:00Gasthaus Brückenwirt ,
An der Grünwalder-Brücke 1
Höllriegelskreuth

Sonja B.
(0 89) 95 92 80 10
   http://www.volkstheater-lampenfieber.de/
Fr/Sa
12.01./20.01.
27.01./03.02.
15.02./01.03.
03.03./09.03.
17.03./29.03.
31.03.07
20:00Gasthaus zur Post,
Pfanzeltplatz 12
Irmgard H.
(0 89) 43 57 74 35
(mo.-fr.09-18:00)
  http://www.bayrische-volkskunst.de/
http://www.echtboarisch.de/
Vereinstreffen der NIM2)


jeden 2. Mi. im Monat
10.01.07
14.02-07
14.03.07
11.04.07
19:00Restaurant Padova,
Ampfingerstr. 48 
NIM
(0 89) 3 17 12 12
1) Anmeldung erforderlich
3) hm = Höhenunterschied in Meter
2) ausgenommen August
4) Wegen möglicher Ausnahmen bitte vorher anrufen!

Aufgabe der Nichtraucher-Initiative München (NIM) ist gemäß Satzung u.a. die Förderung vereinsunabhängiger rauchfreier Freizeitgestaltung, z.B. durch Zusammenführung von Interessenten.

Organisieren Sie doch auch einmal einen "Termin" für Ihr Hobby, z.B. Radfahren, Jogging, Skilanglauf, Schach, Singen, Musizieren, Theater-/Kinobesuch, Fotografieren usw.!

Die NIM unterstützt Sie! Geben Sie sich einen Ruck, rufen Sie an: (0 89) 3 17 12 12.

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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 26 März 2008 )
 
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