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NIM-Kurier Nr. 64 - 10/2006 Drucken E-Mail
Veröffentlicht von Udo Hattwig   
Samstag, 24 Juni 2006

Beitragsinhalt 

Massen von Feinstaub in Wiesn-Zelten
Jugendfilmtage zu Alltagsdrogen
Philip Morris schließt Produktion in München
Informationsstand der NIM bei Mini-München
Vereinstreffen
Protest gegen Rauchen im Jugendhaus
MVG appeliert in Wartehäuschen: Bitte nicht rauchen
Englisch in rauchfreier Atmosphäre (smokefree atmosphere)
Rauchfreie Freizeitgestaltung



Massen von Feinstaub in Wiesn-Zelten

Image
Bavaria
Am Fuße der Bavaria - im Freien! - zeigte der AEROCET 531 nach der zweiminütigen Messung Werte von 1 und 4 Mikrogramm (Millionstel Gramm) für die PM1- und PM2,5-Partikel, das sind die bis 1 bzw. 2,5 Mikrometer (Millionstel Meter) großen Teilchen in der Luft. Sie sind so winzig, dass sie nicht mit dem bloßen Auge erkennbar sind. Genau das macht sie jedoch extrem gesundheitsschädlich. Sie bleiben nicht in den Flimmerhärchen hängen, sondern stürmen bis zu den kleinsten Verästelungen der Lunge vor, dringen in die umliegenden Körperzellen ein und verändern bzw. zerstören sie. Viele Feinstaubpartikel sind zusätzlich mit Giftstoffen beladen; an denen der Tabakrauch sehr reich ist.
1 und 4 Mikrogramm Feinstaubpartikel der Größenordnung PM1 und PM2,5 deuten auf von Schadstoffen unbelastete Luft hin. In Wohnungen, wo nicht geraucht wird, liegen die Werte meist zwischen 3 und 10 Mikrogramm. Ganz anders jedoch in Wohnungen und in Wiesn-Zelten, wo geraucht werden darf. Dort liegen die Werte je nach Tageszeit zwischen 50 und 155 Mikrogramm bei den PM1- und 100 bis 1 112 bei den PM2,5-Partikeln. Wer als Nichtraucher in eines der großen Wiesn(Bier)-Zelte geht, sollte eine Gasmaske aufsetzen.

In Nichtraucherzone dreimal mehr Feinstaub als im rauchfreien Raum.

 

Image
 

 

Image

Die beiden Wirte hatten Teile Ihrer Räumlichkeiten bis 18 Uhr für Nichtraucher reserviert - in Bodo's Cafézelt alle Plätze bis auf Bar und Galerie, im Ammer-Zelt etwa 20 Prozent der Plätze. Von den Raucherbereichen her strömte jedoch eine ganze Menge Tabakrauch in die Nichtraucherzone - und das bei zur Hälfte besetzten Tischen und nur wenigen Rauchern kurz vor 18 Uhr.  



 Messergebnisse  

 Nichtraucherzone

PM1

PM2,5 

 PM10 

 Bodo's Cafèzelt
Raummitte

14

29

78

 Ammer-Zelt/fernab
Raucher-Zone

17

57

120

Raucherzone 

PM1

PM2,5

PM10

Ammer-Zelt
Raummitte 

73

297

375 

Image
Feinstaubmessung
Die Messungen in den großen Wiesn(Bier)-Zelten brachten erschreckende Ergebnisse. Sie unterschieden sich nicht wesentlich voneinander. Die hohen Werte in einem der Zelte sind vor allem darauf zurückzuführen, dass zu diesem Zeitpunkt (20:30 Uhr) alle Ein- und Ausgänge seit mindestens einer halben Stunde wegen Überbelegung geschlossen waren.  

Auf dem Bild: NIM-Vorsitzender Ernst-Günther Krause bei der Feinstaubmessung - rechts ein Fotograf der tz.

 

Messung in großen Bier-Zelten. 

 

 

 

 



Der EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm für PM10-Partikel wurde in den großen Bier-Zelten um ein Vielfaches übertroffen.
In der Nichtraucherzone des Ammer-Zeltes müssen die Gäste (und auch das Personal) immerhin noch fast das Zweieinhalbfache (120 µg) des EU-Grenzwertes für Feinstaub einatmen, in Bodo's Cafézelt immerhin noch fast das Eineinhalbfache (70 µg).       

 PM1

 PM2,5

 PM10

 102

262

 335

 154

 328

 465

 155

 1112

 1405


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Jugendfilmtage zu Alltagsdrogen

Am 24. und 25. Oktober 2006 können Schulklassen im MAXX-Kino Filme zu den Alltagsdrogen Nikotin und Alkohol sehen und sich an attraktiven Spielaktionen beteiligen. Die Federführung der von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) initiierten Jugendfilmtage liegt in den Händen der Landeszentrale für Gesundheit in Bayern (http://www.lzg-bayern.de) An der Durchführung der Veranstaltung beteiligen sich mehrere örtliche fachlich versierte Organisationen sowie städtische und staatliche Einrichtungen.

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Philip Morris schließt Produktion in München

Mit rückläufigen Absätzen - seit 2002 rund 32 Prozent - begründet Gerrit L. de Bruin, Managing Director der Philip Morris GmbH, den Entschluss, das Münchner Werk im Stadtteil Sendling in drei Jahren zu schließen. Berlin sei nicht nur das größte Werk in Deutschland (gebaut mit 45 Millionen DM Subventionen des Bundeslandes Berlin, vgl. Nichtraucher-Info Nr. 29 - I/1998), sondern auch das effektivste. Man müsse es behalten, um konkurrenzfähig zu bleiben.

In Dresden liege ein besonderes Werk. Dort produziere man vor allem die in Ostdeutschland bekannten Marken wie F 6, Juwel und Karo. Außerdem stelle man in Dresden einen großen Teil der anderen Tabakprodukte her, z.B. Feinschnitt zum Selbstdrehen von Zigaretten. München bliebe damit als kleines Werk übrig. 400 Arbeitsplätze gingen in München verloren, 100 Arbeitsplätze biete man aber in Berlin und Dresden an.

Was de Bruin verschweigt, ist die Tatsache, dass der Tabakkonzern sich verschätzt hat. Die Bosse von Philip Morris gingen davon aus, dass der rasante Anstieg der Hauptmarke Marlboro (seit 1960) ewig weitergehen würde. Ihr Marktanteil in Deutschland hat sich jedoch in den letzten Jahren spürbar verringert und auf den Märkten im früheren Ostblock und in den Entwicklungsländern konnten nicht die prognostizierten Mengen verkauft werden. Der Marlboro-Cowboy hat seinen Glanz verloren. Viele Millionen junger Menschen hat er bis heute verführt und vielen ihr Leben zerstört.
 

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Informationsstand der NIM bei Mini-München

Vom 1. bis 19. August 2006 öffnete die Spielstadt Mini-München zum dreizehnten Mal ihre Pforten. Mini-München ist eine Stadt der Kinder. Die Geschicke der Stadt liegen in den Händen des gewählten Stadtrats und des Bürgermeisters oder der Bürgermeisterin, die von allen Kindern jede Woche gewählt werden.

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Eine Viertelstunde vor der Eröffnung standen schon weit mehr als hundert Kinder vor dem Eingang und warteten darauf, eingelassen zu werden.

Wie eine Stadt funktioniert, wie ein Haus gebaut wird, wie man ein warmes Essen kocht, woher die Preise kommen und wie man gemeinsam mit anderen etwas auf die Beine stellen kann - dies und noch einiges mehr können die Kinder in Mini-München in spielerischer Weise lernen. Wer sich in Mini-München (aufgebaut in der Event-Arena im Olympiapark) etwas zu essen oder zu trinken kaufen will, muss sich das Geld (MiMüs) dafür zuvor erarbeiten.
Im Arbeitsamt oder direkt bei den Betrieben kann man sich einen Beruf aussuchen. Allerdings erhalten nicht alle gleich einen oder den gewünschten Job. Für eine Stunde Arbeit, z.B. in der Schreinerei, Kunstakademie, Bank, Küche, Gärtnerei usw. gibt es 5 MiMüs, von denen aber 1 MiMü als Stadtsteuer einbehalten wird. Mit dem Geld kann man sich nicht nur Verpflegung kaufen, sondern auch ins Kiino gehen, Taxi fahren, Non-Food im Kaufhaus kaufen oder ein Sparkonto auf der Bank eröffnen.
 

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Vereinstreffen:

Jeden 2. Mittwoch im Monat ab 19 Uhr

im

Restaurant Padova (Nebenraum)

Ampfingerstr. 48
81671 München

(Ecke Berg-am-Laim-Straße)
direkt an der Haltestelle der Buslinie 144 und Tramlinie 19
(zwei Stationen vom Ostbahnhof)
Parken in der Nähe möglich!

Wenn Sie rauchfrei essen, trinken und sich unterhalten wollen,
kommen Sie doch einfach einmal vorbei!

Nächste Termine im Restaurant Padova:

11.10., 08.11., 13.12.2006 / 10.01., 14.02., 14.03.2007


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Protest gegen Rauchen im Jugendhaus erfolgreich

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Das Jugendhaus in Karlsfeld - eine vorbildliche Anlage
Gezieltes Engagement hat durchaus gute Aussicht, etwas zu bewirken. Das Jugendhaus Karlsfeld ist ein Beispiel dafür. Udo Hattwig, stellvertretender Vorsitzender der NIM, schrieb einen Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung, Ausgabe Landkreis Dachau, die ihn nicht nur veröffentlichte, sondern auch zum Anlass für ein Interview mit dem für die Suchtprävention zuständigen Mitarbeiter des Gesundheitsamtes Dachau, Jürgen Klust, nahm.

Am 31. Juli 2006 stellte Udo Hattwig folgenden Text auf die Webseite der NIM:


Einzug der Raucher ins Jugendhaus Karlsfeld

In diesen Tagen wird das neu errichtete Jugendhaus in Karlsfeld in Betrieb genommen. Besonders stolz sind die Betreuer der Einrichtung darauf, dass die Besucher das "Jugend-Kaffee" in Eigenregie betreiben und die Einrichtung auch sonst ohne erhobenen Zeigefinger geführt werden soll. Dazu gehört natürlich, dass die Räume mit Kicker, Disco und Kaffee ab 18:00 Uhr eingeraucht werden dürfen. Die hellen Holzwände und Decken dürften bald vom dortigen Treiben zeugen und ständig ihr Gift an die Raumluft abgeben.

Ein Leserbrief in der Regionalausgabe der SZ sorgte für erheblichen Wirbel, weil sich auch der Bürgermeister und einige Gemeinderäte gegen das Rauchen im Jugendhaus ausgesprochen hatten.

Anschlag auf die Gesundheit

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Das selbstverwaltete Cafè
Neben den erfreulichen Angeboten der Mitarbeiter im Jugendhaus Karlsfeld gibt ein Punkt für mich Anlass zur Kritik. Unverständlich ist für mich die Forderung der Sozialpädagogen, dass in den neuen Räumen geraucht werden darf. Die Folgen für die Raucher: etwa 140 000 sterben in Deutschland jährlich vorzeitig an den Folgen ihrer Sucht - und Schädigungen der Nichtraucher: etwa 3 300 Menschen sterben jährlich an den Folgen des Passivrauchens - sind doch inzwischen nicht mehr wegzudiskutieren. Ein Rauchverbot wird von Rudi Denk (Leiter des Jugendhauses) als Restriktion bezeichnet, die dem Besuch des Jugendhauses schaden würde.

Es wird also ein Anschlag auf die Gesundheit der nichtrauchenden Besucher verübt. Wo bleibt hier die Fürsorgepflicht für die ihm anvertrauten Jugendlichen? Auch die Nachmittagsgäste müssen sich in den verrauchten Räumen aufhalten.
Vielleicht bleiben ein paar Besucher weg, dafür kommen andere, die froh sind über saubere Luft im Jugendzentrum. Die Rolle des Gemeinderates als Träger der Einrichtung ist für mich nicht zu verstehen. Die Kritik einiger Ratsmitglieder und des Bürgermeisters zeigte offenbar keine Wirkung. Da in absehbarer Zeit wohl das Rauchverbot in allen öffentlich Räumen kommt, könnte der Gemeinderat ein Zeichen setzen und eine Vorreiterrolle übernehmen.

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Die Disco wurde nach den Vorstellungen der Jugendlichen eingerichtet
Ein Gespräch mit dem Leiter des Jugendhauses (selbst sehr starker Raucher) ließ keinerlei Einsicht für die Forderungen nach einer speziellen Lösung für Karlsfeld erkennen. Eine gesetzliche Regelung durch die Bundesregierung würde man begrüßen - sie werde sogar herbeigesehnt. Dann würden die Jugendlichen ein Rauchverbot akzeptieren. Bei einer Insellösung würden die Betreuer des Jugendhauses vor nicht zu lösende Probleme gestellt. Die Durchsetzung des Rauchverbots wäre mit einem enormen Aufwand verbunden und würde Jugendliche von der Einrichtung fern halten.
Man würde von Seiten der Jugendsozialarbeiter auch das Thema Rauchen ansprechen. Inwieweit dies aber von selbst stark rauchenden Personen glaubwürdig herübergebracht werden kann, ist in meinen Augen fraglich.

Jugendliche, die keine verrauchten Räume wünschten, müssten laut Aussage der Leitung um 18:00 Uhr die Räumlichkeiten verlassen (z.B. vor dem Beginn einer Disco!). Man verweigert also diesem Personenkreis die Anwesenheit oder zwingt sie zum Mitrauchen!

Diese und weitere Aktivitäten gegen das Rauchen im Jugendhaus haben dazu geführt, dass Bürgermeister Fritz Nustede einen Tag nach dem "Tag der offenen Tür" ein Machtwort gesprochen und das Jugendzentrum Karlsfeld für rauchfrei erklärt hat.
 

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MVG appelliert in Wartehäuschen: Bitte nicht rauchen

Am 4. Februar hatte Mechthild von Walter, Stadträtin der ÖDP, den Antrag gestellt, der Stadtrat möge beschließen:

Die Landeshauptstadt München bittet die Stadtwerke München, in den Wartehäuschen an Bus- und Tramhaltestellen Schilder anbringen zu lassen, auf denen die wartenden Fahrgäste gebeten werden, das Rauchen zu unterlassen.

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Ihren Antrag begründete Mechthild von Walter u.a. damit, dass die Fahrgäste beim Warten nicht nur den Autoabgasen, sondern zusätzlich, und zwar in unmittelbarer Nähe, auch noch der Schadstoffbelastung durch Tabakrauch ausgesetzt seien. Während die Reduktion der Autoabgase eine Aufgabe sei, die den Stadtrat noch viele Jahre beschäftigen würde, könne gegen das Rauchen in den Wartehäuschen (Fachbegriff: Wartehallen) sofort etwas unternommen werden.

Vierzehn Monate nach diesem Antrag informierte die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) die Medien darüber, dass sie an die rauchenden Fahrgäste appellieren wolle, außerhalb der Wartehallen/-häuschen zu rauchen. Um dies zu unterstützen bzw. die Fahrgäste daran zu erinnern, würden die Infovitrinen der Wartehäuschen mit einem gut sichtbaren Aufkleber ausgerüstet. Außerdem würden zunächst solche Wartehallen/-häuschen, die in der Nähe von Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern oder sozialen Einrichtungen stehen, mit dem Plakat ausgestattet werden. Den Effekt wollte die MVG zunächst beobachten und Erfahrungen sammeln.

Inzwischen ist wieder ein halbes Jahr vergangen und die Ergebnisse sind nicht gerade berauschend. Die ankündigten Aufkleber und Plakate wurden lediglich in geringen Stückzahlen an die anvisierten Stellen platziert und fanden offensichtlich keine große Beachtung. Der Lauftext an modernisierten Haltestellen ist auch nur begrenzt wirksam. Es zeigt sich wie so oft: Appelle ohne Sanktion sind häufig den Aufwand nicht wert.
Die NIM fordert deshalb den Stadtrat auf, für die auf städtischem Grund liegenden Wartehallen/-häuschen und Sitzbänke ein Rauchverbot zu verhängen und Verstöße dagegen mit einem Bußgeld zu belegen. Langfristiges Ziel muss es jedoch sein, Haltestellen völlig rauchfrei zu halten.
 

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Englisch in rauchfreier Atmosphäre (smokefree atmosphere)

Wer sich gern in rauchfreier Umgebung mit anderen NichtraucherInnen in englischer Sprache unterhalten will, meldet sich bitte bei Melanie Kins unter der E-Mail-Adresse: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können .
 

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Rauchfreie Freizeitgestaltung

An dieser Stelle veröffentlicht die Nichtraucher-Initiative München rauchfreie Freizeitveranstaltungen, die ihr bekannt werden. Näheres ist beim jeweils angegebenen Ansprechpartner zu erfahren.

ArtDatumZeitOrt bzw. Gipfel/hm3)Ansprechpartner   
Bergwandern/
Bergsteigen1
)
Sa.07.10.06
So.08.10.06
So 22.10.06
Mi. 31.12.06
08:30
09:00
08:00
08:00
Hoher Zeiger/variabel,
offen (NIM-Herbstreise)
Schönfeldjoch/950
je nach Schneelage
Günther K.
(0 89) 3 17 12 12
SkitourenAb Dezember08:00je nach SchneelageGünther K.
(0 89) 3 17 12 12
Reisen06.-08.10.0615:00Pitztal
Herbstreise der NIM
NIM
(0 89) 3 17 12 12
KegelnMo. 14-tägig19:00Hotel Alter Hof,
Fasanenstr. 4, Vaterstetten
Rudolf M.
(01 70)2 12 39 68
 Jazz-Abendjeden letzten Do. im Monat18:00 Live Music Res. Piazza Linda
Elisabethste. 12
089/27272201
http://www.piazzalinda.de/
Offene Musikbühnejeden
2. u. 4. Fr
imMonat
20:00 - 24:00Café
Wildwuchs/Werkhaus,
Leonrodstr. 19
http://www.werkhaus-ev.de/
Franz W.
(0 89) 47 98 22
Tanzen4)Fr und So20:30 - 24:00Tanzschule Klaus
Sennebogen, Karlstr. 44
Klaus S.
(0 89) 55 58 00
Skatjeden Do.
05.10.06 usw
19:30Wienerwald-Restaurant
Berner Str. 4
Gotthard O.
(0 89) 89 42 77 66
Theater
(bayerische
Theaterstücke)

(Termine der rauchfreien
Aufführungen)
Fr/Sa
13.10./14.10.
20.10./21.10.
27.10.06
12.01./13.01.
19.01.07
20:00Gasthaus Brückenwirt ,
An der Grünwalder-Brücke 1
Höllriegelskreuth

Sonja B.
(0 89) 95 92 80 10
  http://www.volkstheater-lampenfieber.de/
Fr/Sa
06.10./13.10.
28.10./04.11.
17.11./25.11.
01.12.06
20:00Gasthaus zur Post,
Pfanzeltplatz 12
Irmgard H.
(0 89) 43 57 74 35
(mo.-fr.09-18:00)
  http://www.bayrische-volkskunst.de/
http://www.echtboarisch.de/
Vereinstreffen der NIM2)


jeden 2. Mi. im Monat
11.10.06
08.11.06
13.12.06
10.01.07
14.02-07
14.03.07
19:00Restaurant Padova,
Ampfingerstr. 48 
NIM
(0 89) 3 17 12 12
1) Anmeldung erforderlich
3) hm = Höhenunterschied in Meter
2) ausgenommen August
4) Wegen möglicher Ausnahmen bitte vorher anrufen!

Aufgabe der Nichtraucher-Initiative München (NIM) ist gemäß Satzung u.a. die Förderung vereinsunabhängiger rauchfreier Freizeitgestaltung, z.B. durch Zusammenführung von Interessenten.

Organisieren Sie doch auch einmal einen "Termin" für Ihr Hobby, z.B. Radfahren, Jogging, Skilanglauf, Schach, Singen, Musizieren, Theater-/Kinobesuch, Fotografieren usw.!

Die NIM unterstützt Sie! Geben Sie sich einen Ruck, rufen Sie an: (0 89) 3 17 12 12.

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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 26 März 2008 )
 
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