Beilage zum Nichtraucher-Info für Mitglieder der Nichtraucher-Initiative München e.V.

 

            Herbstreise der NIM nach Schladming im Ennstal

Der Blick vom Hauser Kaibling nach Norden ist bei schönem, klarem Wetter berauschend: Er reicht von der über 2.100 Meter hohen felsigen Kammspitze im Osten bis zu den steilen Wänden des fast 3.000 Meter hohen Dachsteins (nicht im Bild) im Westen. Südlich vom Hauser Kaibling erstrecken sich die Schladminger Tauern, die oftmals eine Wettergrenze bilden. Bekannter als der Hauser Kaibling ist der Hausberg von Schladming, die Planai.
Mindestens einmal im Jahr gerät dieser unscheinbare Gipfel in den Blickpunkt der Öffentlichkeit, dann nämlich, wenn die besten Skifahrer der Welt waghalsig talwärts rasen. Seit Schladming 1982 die Skiweltmeisterschaft ausrichtete, hat der Bekanntheitsgrad des Ortes erheblich zugenommen. Deshalb ist im Winter sehr viel los. Im Sommer und Herbst jedoch kann man als (Berg-) Wanderer die Naturschönheiten des Ennstals und der angrenzenden Täler und Berge ohne störenden Massenandrang so richtig genießen.
Unsere Unterkunft in Schladming ist der Druschhof, eine Hotel-Pension, die schon seit vielen Jahren ihren Gästen getrennte Speiseräume für Nichtraucher und Raucher anbietet und alle Zimmertüren mit einem Rauchverbotsauf- kleber versehen hat. Bei der Herstellung der Speisen werden Produkte aus der eigenen Bio-Landwirtwirtschaft, verwendet.
Der Druschhof liegt am östlichen Ende von Schladming abseits vom Verkehr. Er bietet Drei-Sterne-Komfort. Alle Zimmer sind mit WC sowie Bad oder Dusche ausgestattet, die meisten haben einen Balkon. Eine Sauna ist vor- handen, die Benutzung jedoch nicht im Preis inbegriffen.

Wie bei unseren Reisen üblich, bilden wir auch dieses Jahr für die Wanderungen am Samstag und Sonntag verschiedene Gruppen, so dass alle, von den Spaziergängern angefangen bis hin zu den konditionsstarken Bergwanderern, etwas für sich finden.

Samstag: 7:30 Uhr Frühstück > 8:30 Uhr Fahrt mit dem Bus zur Talstation der Schladminger Tauern- Seilbahn in Haus/Ennstal > Wanderung/Fahrt zur Mittelstation > Wanderung/Fahrt zur Bergstation (hier befindet sich auch die Krummholzhütte des Alpenvereins) > Wanderung zum Gipfel des Hauser Kaiblings oder Wanderung zum Naturfreundehaus Kaiblingalm (jeweils eine halbe Stunde) > Wanderung/Fahrt zur Talstation der Schladminger Tauern-Seilbahn. Alle Wege sind mit der üblichen Ausrüstung für Berg- wanderer begehbar. 

Am Abend genießen wir nicht nur das reichliche Essen, sondern auch die Unterhaltungs- und Tanzmusik von Sieghart Keinprecht (Siggi), der schon 2002 in Filzmoos mit seiner Steirischen Harmonika und seinen Witzen für ausgelassene Stimmung sorgte.

Sonntag: 8:00 Uhr Frühstück > 9:00 Uhr Fahrt mit dem Bus zum Lodenwalker > Wanderung durch die Silberkarklamm zur Silberkarhütte >. Wanderung weiter zum Hölltalsee oder nach Ramsau > Wanderung zu den vereinbarten Abholpunkten

Nähere Reisedaten

Abfahrt:      Freitag, 7.10.05, 15:00 Uhr, Ostbahnhof

Rückkehr:  Sonntag, 9.10.05, gegen 19 Uhr.

Fahrpreis pro Person (Busfahrt München - Schladming und zurück sowie zweimal Halbpension):

Doppelzimmer      100,00 €

Einzelzimmer         115,00 €

Einzelzimmer sind nur begrenzt vorhanden und teilweise außer Haus (zu Fuß fünf Minuten) gelegen.


 

Anmeldung:      Zahlen Sie den Fahrpreis ein auf das Konto der NIM

Konto-Nr. 241 97 800

Postbank München

BLZ 700 100 80 

Geben Sie bitte auf dem Zahlungsbeleg für alle Fälle Ihre Telefon-Nummer an. Für die Zimmerverteilung ist die Reihenfolge der Zahlungseingänge maßgeblich. Die Teilnahme steht auch Nichtmitgliedern offen. Eine schriftliche Bestätigung der Anmeldung erfolgt bis spätestens 1. Oktober 2005.

 
                            Rauchfreies Kegeln

Hier geht es seit einiger Zeit auf einer Bahn montags rauchfrei zu. Wie es dazu kam, schildert Rudolf Mathes (seit 1998 Mitglied der NID) in einer E-Mail an die NIM:

 Ich bin schon länger Mitglied bei www. single.de und hatte mich im letzten Jahr entschlossen, einen regelmäßigen Kegelabend zu organisieren. Gesagt - getan. Anfangs waren auch Raucher dabei, aber als diese wegblieben, haben wir beschlossen, dass wir ab sofort rauchfrei kegeln wollen. Wir sind zur Zeit im Schnitt sechs Leute, können also noch Zuwachs 

gebrauchen. Bisher haben wir nur eine Bahn angemietet, könnten aber bei entsprechender Beteiligung alle vier Bahnen haben. Ich selbst bin Sportkegler und im Besitz eines Clubbetreuer-Ausweises. Das heißt, ich kann Anfängern die richtige Kegeltechnik beibringen, falls das gewünscht wird. Wir kegeln alle 14 Tage montags im Hotel Alter Hof in 85591Vaterstetten, Fasanenstr. 4. Ich bin meist unter meiner Handynummer 0170 212 39 68 zu erreichen.      Rudolf Mathes
 
                          Monatliches Vereinstreffen

Jeden 2. Mittwoch im Monat ab 19 Uhr

Bitte beachten Sie:

Wechsel des Vereinslokals ab September

Um den im Westen Münchens wohnenden Mitgliedern die Teilnahme an Vereinstreffen zu erleichtern, finden diese ab September im Nichtraucher-Raum der Gaststätte zum Jagdschlössl, statt. Die Gaststätte bietet preiswertes gut bürgerliches Essen.

Restaurant Padova
(Nebenraum)

Ampfingerstr. 48
(Ecke Berg-am-Laim-Straße)
direkt an der Haltestelle der Buslinie 19

(zwei Stationen vom Ostbahnhof)

Parken in der Nähe möglich!

Letzter Termin im Padova:

 
13.07.2005

Im August kein Vereinstreffen! 

ab September 2005

in der

Gaststätte zum Jagdschlössl
(Nichtraucherraum)

Nymphenburger Str. 162
direkt am Rotkreuzplatz

U1, Tram 12, Bus 53 + 132

Wenn Sie rauchfrei essen, trinken und sich unterhalten wollen,
kommen Sie doch einfach einmal vorbei!

Erster Termin im Jagdschlössl:

 14.09.2005

 

          Projekttag "Fit for Fun" der Berufsschule für den Einzelhandel

Auch in diesem Jahr bot die NIM beim Projekttag FIT FOR FUN der Städtischen Berufsschule für den Einzel- handel eine Vielzahl von Aufklebern, Postern und Druck- schriften sowie die Messung der Lungenkapazität und des CO-Gehaltes in der Ausatemluft an, um Nicht- raucher in ihrem Verhalten zu stärken und Raucher zum Nachdenken zu bringen bzw. ihre Motivation zu stärken, sich von der Nikotinsucht zu befreien. Der Raucheranteil liegt in manchen Klassen bei 80 Prozent. Insgesamt rauchen etwa 60 Prozent der 15- bis 20-jährigen SchülerInnen. 


Zwischen den Geschlechtern gibt es keinen Unterschied mehr. Dr. med. Pal Bölsckei und Dipl.-Psych. Johannes Huber vom Institut für Raucherberatung & Tabakentwöhnung führten am Projekttag für jeweils etwa 15 interessierte SchülerInnen zwei Kurse durch. Beide Referenten helfen auch jenen Nikotinabhängigen, die die vom Bayerischen Gesundheitsministerium finanzierte kostenlose "Telefon-Helpline" 0800 141 8 141 anrufen.

 



Das 250 x 180 cm große Kunststofftransparent machte Eindruck. An ihm mussten alle SchülerInnen – die meisten wohl künftige Mütter und Väter – vorbei.
   

Zum Betreuungsteam des Informationsstandes gehörten: Maria Giorgioni, Sigrid Halanke, Meinrad Höngdobler, Eiko Kawakami, Ikuko Koyama-Krause und Lieselotte Nachreiner. Ihnen danke ich persönlich sehr für ihre Hilfe beim diesjährigen Projekttag an meiner Schule.
                                                                                                                                               Ernst-Günther Krause


SchülerInnen (oben), LehrerInnen und der Hausmeister (unten) wollten wissen, wie stark ihre Ausatemluft (und umgerechnet auch ihr Blut) durch ihren Tabakkonsum mit Kohlenmonoxid belastet ist. Die Ergebnisse wurden mittels Beamer auf eine Stellwand ausgegeben (unten links).

          Geschundene Bestie scheut weder Krankheit noch Tod


Udo Hattwig, stellvertretender Vorsitzender der NIM, reagierte mit  einem Leserbrief auf den Artikel "Wie geschundene Bestien" von Volker Breidecker in der Süddeutschen Zeitung vom 19./20. Februar 2005: 

Der Grundtenor Ihres oben genannten Beitrages ist leider erneut eine Dokumentation dafür, wie unsachlich man die Diskussion über das Rauchverbot führen kann. Angefangen von der völlig danebenliegenden Überschrift bis hin zum Abstempeln der Nichtraucher als militant (kriegerisch), trägt ihr Artikel in keiner Weise zur Versachlichung der Diskussion bei.  

Angeblich gelingt es der Zivilgesellschaft nicht, ihre Belange selbst zu regeln. Der Vorschlag, miteinander zu reden, läuft völlig ins Leere, da es in diesem Zusammenhang nichts zu reden gibt, denn sogar Sie gestehen den Nichtrauchern das Recht auf Rauchfreiheit und körperliche Unversehrtheit zu. Infolgedessen gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder müssen über 70% der Bevölkerung, also die Nichtraucher, zu Hause bleiben oder es wird in öffentlich zugänglichen Räumen nicht mehr geraucht.  

Wenn sich beide Gruppen gemeinsam in einem Raum aufhalten, muss als Regel gelten, nicht zu rauchen! Die Belästigung und Gesundheitsgefährdung kann nicht anders vermieden werden. Ich spreche einem Mitbürger nicht das Recht ab, Suchtmittel zu konsumieren, möchte aber auch nicht gezwungen werden, an dessen Drogenkonsum teilzunehmen.  

Bis jetzt nahm es die Mehrheit der Nichtraucher hin, sich im Restaurant den Geschmack eines guten Essens durch die rauchgeschwängerte Luft vermiesen zu lassen, sich massiven Gesundheitsrisiken auszusetzen, die Kleidung nach dem Besuch eines Restaurants tagelang zu lüften oder auch sofort zu waschen. Nachdem in der Gesellschaft ein Umdenken eingesetzt hat, fühlen Sie sich, Herr Breidecker, sofort als gehetzte Bestie und in vorbürgerliche Zeiten zurückversetzt.  

Der Verweis, dass das Leben sowieso mit dem Tod endet, ist abgedroschen, äußerst primitiv und nicht geeignet, die Nichtraucher zum Mitrauchen zu animieren. Sogar der arme Goethe muss bei Ihrer Argumentation herhalten, um uns zu beweisen, dass Sie ein eisenharter Raucher sind, der Krankheit und vorzeitigen Tod nicht scheut. 

Ist es wirklich so weltbewegend, wenn tolle Filmszenen in verrauchten Zimmern mit lässig schmauchenden Akteuren nicht mehr möglich wären? Gehört zu einer Kaffeehauskultur unbedingt das Rauchen einer Zigarette? Warum beschäftigen Sie sich nicht einmal mit der Realität an der Zigarettenfront. Scheinbar gibt es unter den Redakteuren kaum jemand, der sich einmal der "anderen" Seite annimmt.  

Als Lehrer an einer Hauptschule erlebe ich Tag für Tag, wie es die Zigarettenindustrie schafft, 11-jährige Kinder an die Sucht heranzuführen. Mit 15 Jahren schaffen es viele Jugendliche nicht mehr aufzuhören, was dazu führt, dass in manchen Berufsschulen der Anteil der Raucher bei nahezu 80 Prozent liegt. Bei etlichen Jugendlichen ist die Zigarette obendrein der Einstieg zum Konsum noch härterer Drogen.  

Den in dem Artikel dargestellten Raucher (rauche gerne, so viel ich will, mein ganzes Leben, überall und ohne Rücksicht auf meine Gesundheit) kenne ich eigentlich nicht. Fast alle mir bekannten Raucher sind unglücklich über die Tatsache, nicht aufhören zu können. Viele haben schon mehrfach versucht, der Sucht zu entkommen. Die meisten verfluchen den Tag, an dem sie angefangen haben.

 
              Zahl rauchfreier Gaststätten nimmt kaum zu


Die mit viel Schwung begonnene Aktion Bel Air - Gute Luft in Münchner Lokalen findet bei den Gaststättenbesitzern nur wenig Resonanz - wie von der NIM vorausgesagt. Die meisten Adressen nichtraucherfreundlicher Betriebe standen bereits in der Internet-Datenbank www.nichtraucher.org der NID, nur wenige neue kamen hinzu. Wenn sich in den nächsten Monaten nicht mehr bewegt als in den letzten sechs, muss der Nichtraucherschutz in den Gaststätten per Gesetz eingeführt werden. Dann hat sich gezeigt, dass die freiwilligen Vereinbarungen nur einen guten Zweck hatten: Widerstände gegen rauchfreie Gaststätten abzubauen.  

Bis das, was in Italien, Irland, Norwegen und Schweden Normalzustand ist, auch bei uns einkehrt, müssen wir uns mit dem derzeitigen unzureichenden Angebot abfinden. Unter www.belair-muenchen.de ist eine - unvollständige - Aufstellung nichtraucherfreundlicher Gastronomiebetriebe in München zu finden. Aus diesem Grund sucht die NIM Mitglieder, die Internetzugang haben und sich intensiv um die rauchfreie Gastronomie in München und seinem S-Bahn-Bereich kümmern. Es geht dabei darum, Daten zu sammeln, zu aktualisieren und sie übersichtlich darzustellen, was mit der üblichen Bürosoftware und eventueller Unterstützung von fachlicher Seite gut möglich ist. Die NIM ist bereit, die dabei entstehenden Kosten nach Absprache zu übernehmen.  

Zwei erfreuliche Meldungen: Nach der Renovierung ist das Restaurant Zauberberg, Hedwigstr. 14, 80636 München, ( 18 99 91 78, völlig rauchfrei. Beim vegetarischen Restaurant Prinz Myshkin, Hackenstr. 2, 80331 München, ( 26 55 96, ist der große Gastraum nun völlig rauchfrei. Die Raucher müssen sich mit einem neuen, jedoch wesentlich kleineren Raum zufrieden geben. 

Einige Gaststätten haben laut Bel Air München auch im Außenbereich rauchfreie Bereiche eingerichtet (www. belair-muenchen.de). Inwieweit dafür gesorgt ist, dass der Wind den Tabakqualm nicht in Richtung Nichtraucherbereich tragen kann, ist unbekannt. Wer ist bereit, diese Lokale noch in diesem Sommer aufzusuchen und auf wirksamen Nichtraucherschutz im Außenbereich zu prüfen? Die NIM ist bereit, einen Teil der damit verbundenen Kosten nach Absprache zu übernehmen.

 
     Rauchfreie Freizeitgestaltung

An dieser Stelle veröffentlicht die Nichtraucher-Initiative München rauchfreie Freizeitveranstaltungen, die ihr bekannt werden. Näheres ist beim jeweils angegebenen Ansprechpartner zu erfahren.
Art Datum Uhrzeit Ort bzw. Gipfel/hm3) Ansprechpartner
Bergwandern/
Bergsteigen1)
Sa. 09.07.05
23.07./24.07.
06.08.-13.08.
Sa. 10.09.05
Sa. 24.09.05
08./09.10.05
07:00
08:00
08:00
07:00
08:00
08:30
Heimgarten/1150
Schöntaler Spitze/700+800
Grächen/Schweiz
Ebner Joch/1000
Seinskopf/1100
Schladming+Haus Ennstal
(0 89) 3 17 12 12
Reisen 07.-09.10.05 15:00 Schladming
Herbstreise der NIM
NIM
(0 89) 3 17 12 12
Kegeln Mo. 14-tägig 19:00 Hotel Alter Hof,
Fasanenstr. 4, Vaterstetten
Rudolf M.
(01 70)2 12 39 68
Offene Musikbühne jeden
2. u. 4. Fr
im Monat
20:00 - 24:00 Café 
Wildwuchs/Werkhaus,
Leonrodstr. 19
Franz W.
(0 89) 47 98 22
Tanzen4) Fr und So 20:30 - 24:00 Tanzschule Klaus
Sennebogen, Karlstr. 44
Klaus S.
(0 89) 55 58 00
Skat jeden Do.
07.07.05 usw
19:30 Wienerwald-Restaurant
Berner Str. 4
Gotthard O.
(0 89) 89 42 77 66
Theater
(bayerische
Theaterstücke)

(Termine rauchfreie
Aufführungen)
Fr/Sa 14.10., 15.10.,22.10., 28.10. 20:00  Gasthaus Brückenwirt ,
An der Grünwalder-Brücke 1
Höllriegelskreuth
www.brueckenwirt.de
Sonja B.
(0 89) 95 92 80 10
Fr/Sa 09.09.,
17.09.,01.10.,
14.10.,04.11.,
19.11.05
20:00  Gasthaus zur Post,
Pfanzeltplatz 12
www.bayrische-volkskunst.de
Irmgard H. 
(0 89) 42 55 01
Fax 
(0 81 06) 30 13 72
Vereinstreffen der NIM2)

Achtung:
Neue Gaststätte
jeden 2. Mi. im Monat 19:00 Gaststätte zum Jagdschlössl
(Nichtraucherraum)
Nymphenburger Str. 162
direkt am Rotkreuzplatz
NIM
(0 89) 3 17 12 12
                
1) Anmeldung erforderlich  
3) hm = Höhenunterschied in Meter
2) August entfällt 
4) Wegen möglicher Ausnahmen bitte vorher anrufen!
Aufgabe der Nichtraucher-Initiative München (NIM) ist gemäß Satzung u.a. die Förderung vereinsunabhängiger rauchfreier Freizeitgestaltung, z.B. durch Zusammenführung von Interessenten.

Organisieren Sie doch auch einmal einen "Termin" für Ihr Hobby, z.B. Radfahren, Jogging, Skilanglauf, Schach, Singen, Musizieren, Theater-/Kinobesuch, Fotografieren usw.!

Die NIM unterstützt Sie! Geben Sie sich einen Ruck, rufen Sie einfach an: (0 89) 3 17 12 12.