Beilage zum Nichtraucher-Info für Mitglieder der Nichtraucher-Initiative München e.V.

 
 

NIM-Mitglieder nach vorne gehäufelt


Am 3. März 2002 kandidierten drei Mitglieder der Nichtraucher-Initiative München e.V. auf drei verschiedenen Wahlvorschlägen für den Münchner Stadtrat – mit erfreulichem Ergebnis: Sie verbesserten sich um ein bis acht Plätze nach vorn. Durch die Möglichkeit zu kumulieren und zu panaschieren (jeder Wähler kann einem Kandidaten bis zu drei Stimmen auf verschiedenen Wahlvorschlägen geben) erhielten die NIM-Mitglieder mehr Stimmen als vor ihnen aufgeführte Kandidaten. 

Dr. Reinhard Bauer, SPD, seit 1978 Mitglied der NIM, wurde von Platz 45 auf Platz 37 vorgehäufelt. 
Dr. Renate Unterberg, CSU, Mitglied der NIM seit 1989, rückte um vier Plätze nach vorn (von 49 auf 45). Thomas Prudlo, der 1998 der NIM beitrat und für die ÖDP kandidierte, verbesserte sich um einen auf Platz 6. Alle drei Kandidaten hatten die Münchner NIM-Mitglieder kurz vor der Wahl angeschrieben und auf ihre Kandi­datur aufmerksam gemacht – offenbar zu ihrem Vorteil. 

Für die NIM hat das Ergebnis der Stadtratswahl insofern eine große Bedeutung, als Dr. Reinhard Bauer in absehbarer Zeit in den Stadtrat einziehen wird. Er ist – nachdem Oberbürgermeister Christian Ude sein Stadtratsmandat nicht angenommen hat – auf dem SPD-Wahlvorschlag der erste Nachrücker. Im Normalfall bedeutet dies, dass Bauer spätestens im Jahr 2003 einer der 80 Stadträte sein wird und – seinen Worten zufolge – sich sehr stark für Maßnahmen zur Förderung des Nichtrauchens und des Nichtraucherschutzes engagieren wird. Die NIM zählt auf ihn.

 

            Monatliches Vereinstreffen


Jeden 2. Mittwoch im Monat ab 19 Uhr


in der rauchfreien Brauhäusel-Stube
im
Mövenpick Marché Restaurant,

Neuhauser Str. 19
(Fußgängerzone),
zu Fuß erreichbar vom Stachus oder Marienplatz in drei bis fünf Minuten.

Wenn Sie rauchfrei essen, trinken und sich unterhalten wollen,
kommen Sie doch einfach einmal vorbei:

Termine 2002:

9.1., 13.2., 13.3., 10.4., 08.05., 12.06., 10.07.

 
      Pressekonferenz am 27. Februar 2002

Am Mittwoch vor dem Wahlsonntag hielt die NIM eine Pressekonferenz ab. Mit dabei waren die beiden Stadtratskandidaten Dr. Reinhard Bauer und Dr. Renate Unterberg. Auch wenn z.B. die Abendzeitung die Forderung der NIM (und der ÖDP) nach einem rauchfreien Bierzelt in den Mittelpunkt ihres Berichts stellte (über eine halbe Zeitungsseite), kamen andere Forderungen aus dem Aktionsprogramm München rauchfreier 2001 und die Stellungnahmen der Stadtratskandidaten nicht zu kurz. Hier ein Auszug aus der Pressemitteilung:


Die Nichtraucher-Initiative München e.V. wünscht sich von den künftigen Stadträten und vom OB mehr Engage­ment für Nichtraucherschutz. An erster Stelle fordert sie einen Ombudsmann bzw. eine Ombudsfrau, an den/ die sich die Bürger wenden können, wenn ihre Gesundheit durch den Tabakqualm rücksichtsloser Zeitgenossen beeinträchtigt wird. Vorrangig ist es, die Menschen vor dem Gesundheitsrisiko des zwangsweisen Mitrauchens zu schützen; denn das Risiko für Passivraucher, an Krebs zu erkranken, ist nach Angaben des früheren Bundesgesundheitsamtes mindestens 100 Mal höher als das Krebsrisiko für Personen, die im selben Zeitraum Asbeststaub in einer Konzentration von 1.000 Fasern pro Kubikmeter einatmen. Die bundesweit 5.000 Passivrauch-Toten im Jahr auf München umgerechnet bedeutet, dass mindestens alle fünf Tage ein Bürger der Landeshauptstadt an den Folgen des Qualms aus zweiter Hand vorzeitig stirbt.

Die NIM beklagt, dass es das Gesundheitsreferat innerhalb eines Jahres nicht geschafft hat, den Auftrag des Oberbürgermeisters auszuführen und das Aktionsprogramm München rauchfreier 2001, das der Verein dem OB im Januar 2001 überreicht hatte, zu bearbeiten. Erst nach mehrmaligen telefonischen und schriftlichen Beschwerden kam es Mitte November zu einem Gespräch, das trotz Übereinstimmung in etlichen Punkten zu keinem sichtbaren Ergebnis führte. Die NIM hofft, nach der Wahl direkte Ansprechpartner unter den Stadträten zu haben, die die Behörde zu mehr Aktivität bei der Umsetzung des Aktionsprogramms bewegen können. 

Tatsache ist, dass Hunderttausende Nichtraucher, darunter viele Kinder und Jugendliche, täglich unter dem verharmlosend „blauer Dunst“ genannten Schadstoffgemisch leiden. Rund die Hälfte aller Kinder wachsen in Haushalten auf, in denen mindestens ein Elternteil raucht. Mit bloßen Aufrufen ist es nicht getan. Notwendig sind gezielte Maßnahmen, die das Rauchen abwerten und das Nichtrauchen aufwerten. Es muss ein Klima geschaffen werden, in dem es nicht mehr als cool gilt, sich mit Nikotin, Kohlenmonoxid, Blausäure, Formaldehyd, Cadmium, Nitrosaminen usw. voll zu pumpen. Ein konsequenter Nichtraucherschutz in der Familie genauso wie am Arbeitsplatz und an öffentlich zugänglichen Orten erleichtert die Raucherentwöhnung.

Der Nichtraucherschutz in der Gastronomie ist völlig unterentwickelt. Auch wenn die Stadt keine großartigen rechtlichen Möglichkeiten hat, so kann sie doch die Einrichtung nichtraucher­freundlicher Gaststätten und Cafés durch Appelle, Wettbewerbe und Prämierungen sowie durch Veröffentlichungen des Fremdenverkehrsamtes fördern.

 Ein wichtiges Signal wäre es, wenn es auf der Wiesn endlich ein rauchfreies Bierzelt gäbe. Die Bevölkerung steht nach einer Umfrage der Peinelt Marktforschung voll dahinter. Auf die Frage, ob sie beim nächsten Wiesnbesuch in ein rauchfreies Bierzelt gehen würden, antworteten 42,3 % entweder mit „bestimmt“ (21,4 %) oder mit „eher ja“ (20,9 %), das sind absolut rund 800.000 Bürger. 34,8 % würden bestimmt nicht (16,2 %) bzw. eher nicht (18,6 %) hineingehen, 18,1 Pro­zent gehen grundsätzlich in kein Bierzelt. Ein rauchfreies Bierzelt wäre eine Attraktion sowohl für die Einheimischen als auch für die Gäste aus aller Welt.

 
                    Dümmer geht's nimmer!


Wie bei nicht alltäglichen Forderungen üblich, bat die Abendzeitung auch einige Wiesnwirte um ihre Meinung. Während Wiggerl Hagn und Toni Roiderer sich grundsätzlich ablehnend äußerten, meinte Peter Inselkammer: „Die Forderung kann ich schon verstehen. Man könnte ja vielleicht mal versuchen, ein sehr kleines Nichtraucherzelt aufzustellen – und dann schau’n, ob überhaupt Interesse da ist.“ Die Leiterin des Münchner Fremdenverkehrsamtes, Dr. Gabriele Weis­­häupl, wurde mit folgen­den Worten zitiert:  Die Wiesn ist ein Volksfest für alle. Wir grenzen nicht aus! Ich finde den Vorschlag der NIM fast valentinesk. Da könnte man ja auch am Montag die Milch-Trinker und am Dienstag die Hendl-Esser aussperren.

 Kommentar: Wer das berechtigte Anliegen von Millionen Bürgerinnen und Bürgern nach gesunder Atemluft derart diskriminiert, beweist ein hohes Maß an Unfähigkeit zu logischem Denken und weckt ernste Zweifel an seiner Qualifikation.                                                                                                                   
                                                                                                                                                                     EGK

 
     Zweiter Nichtraucherraum im Dallmayr-Restaurant

Nachdem sich innerhalb kurzer Zeit mehrere Gäste des Dallmayr-Restaurants in der Dienerstraße 4 bei der NIM darüber beschwert hatten, dass sie im Nichtraucherraum gezwungen wurden, den Tabakrauch anderer Gäste einzuatmen (in einem Fall machte ein Gast gleich wieder kehrt), wandte sich die NIM am 4. Februar 2002 schriftlich an die Geschäftsleitung: 

„... Diese Gäste hatten sich darauf verlassen, dass die Eintragung im Gastronomieführer für Nichtraucher bzw. im Internetangebot (www.nichtraucherschutz.de) zutreffend ist, das heißt, ein rauchfreier Raum vorhanden ist. Sollten Sie weiterhin ihren Nichtraucherraum auch für Raucher freigeben (auch wenn es nur zu bestimmten Zeiten ist), können wir Ihr Restaurant nicht mehr weiter empfehlen.“

Zwei Wochen später kam die Reaktion:

Es ist richtig, dass wir neulich Gäste nicht platzieren konnten, da unser Nichtraucherraum für eine geschlossene Veranstaltung belegt war. Dies war jedoch eine Ausnahmesituation, die wir bedauern. Wir haben jedoch zwischenzeitlich einen zweiten Raum als Nichtraucherzimmer hergerichtet, da wir gerne künftig Nichtraucher in unserem Restaurant begrüßen möchten.

 Dieser Fall zeigt wieder einmal, wie wichtig es ist, nicht alles hinzunehmen, sondern sich aktiv für eine Änderung unerfreulicher Zustände einzusetzen – immer häufiger erfolgreich.

 

    Rauchfreies Korallenaquarium in Geretsried

Für NIM-Mitglied Michael Krämer ist es ein Geheimtipp: der Besuch im Vivaria-Korallenaquarium in
82538 Geretsried, Seniweg 13
. Dort ist das Rauchen innerhalb der Ausstellungs- und Verwaltungsräume sowohl den Besuchern als auch dem Personal untersagt.

Das Korallenaquarium ist montags bis freitags von 14.00 - 18.00 Uhr und samstags und sonntags/feiertags von 10.00 - 18.00 Uhr geöffnet. Es ist erreichbar mit der S7 bis Wolfratshausen, dann mit dem RVO-Bus (Linien 370, 371 und 376) bis Geretsried-Süd, Hal­testelle "Am Stern", oder mit der Linie 370 auch bis zur Haltestelle "Gustav-Adolf-Straße".

Eintrittspreise: ab 14 Jahre 8,20 €, unter 14 Jahren 4,10 €. Kinder unter 6 Jahren und Geburtstagskinder haben freien Eintritt.

 
     Bericht über die Mitgliederversammlung


1. Protokoll

Der Vorsitzende, Herr Ernst-Günther Krause, begrüßte um 20:15 Uhr im Namen des Vorstands 16 Mitglieder und einen Gast zur 25. ordentlichen Mitgliederversammlung der Nichtraucher-Initiative München e.V. Nach Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und der Beschlussfähigkeit trug Herr Krause den Rechenschaftsbericht für das Geschäftsjahr 2001 vor und erläuterte den allen Anwesenden vorliegenden Bericht über die Einnahmen und Ausgaben.

 Frau Lieselotte Nachreiner gab anschließend das positive Ergebnis der Rechnungsprüfung bekannt, die sie zu­sammen mit Herrn Franz Pfeifer am 13. Februar 2001 vorgenommen hatte.

 Ihrem Antrag auf Entlastung des Vorstands folgte die Mitgliederversammlung einstimmig bei Enthaltung der Vorstandsmitglieder.

 Danach erläuterte Herr Dr. Werner Eberl seinen schriftlich vorliegenden Vorschlag für eine Restrukturierung des Vereins.

 Frau Brigitte Edhofer leitete die Neuwahl des Vorstands und der Rechnungsprüfer. Die bisherigen Vorstandsmitglieder (Vorsitzender: Ernst-Günther Krause, Stellvertretende Vorsitzende: Dr. Werner Eberl und Dr.Hans-Joachim Willerding) wurden einstimmig bei 3/1/1 Ent­haltungen wiedergewählt.

 Die Wahl der Rechnungsprüfer erfolgte ebenfalls einstimmig bei Enthaltung der Kandidaten und der Vorstandsmitglieder: Frau Lieselotte Nachreiner und Herr Anton Sturm.

 Auf Antrag des Vorstands votierte die Mitgliederversammlung einstimmig dafür, dem neuen Stadtrat das Aktionsprogramm München rauchfreier 2001 (inhaltsgleich für 2002)  vorzulegen.

 Die Mitgliederversammlung unterstützte unter TOP Verschiedenes einstimmig die vom Vorstand praktizierte Regelung, wonach der Mindest-Mitgliedsbeitrag in Euro zahlenmäßig die Hälfte des Beitrags in DM ausmacht: 6 Euro.

 Vorläufig soll es beim derzeitigen Ort  für das Vereinstreffen bleiben. Da das Mövenpick Marché Restaurant im Herbst schließen wird, muss bis dahin ein anderer Ort gefunden werden.

 Herr Krause informierte die Mitgliederversammlung schließlich noch über den Stand bei der Änderung der Arbeitsstättenverordnung und über die EU-Umfrage in Gaststätten.

 Die Mitgliederversammlung endete um 22:20 Uhr.

2. Rechenschaftsbericht

Das Geschäftsjahr 2001 war bundesweit geprägt von den Bemühungen, dem Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz durch Änderung der Arbeitsstättenverordnung im Bundestag eine Mehrheit zu sichern. Lokal-regional konzentrierte sich die NIM auf das Aktionsprogramm München rauchfreier 2001. Während es auf Bundesebene zu einem erheblichen Schritt vorwärts kam, bewegte sich in München rein gar nichts. Hierbei spielte das mit der Bearbeitung beauftragte Gesundheits- und Umweltreferat eine unrühmliche Rolle. „Aktive Passivität“ ist wohl noch eine zu harmlose Beschreibung des Behördenverhaltens. Die NIM wird ihre Strategie ändern und einzelne Punkte des Aktionsprogramms gezielter angehen.

 Der Versuch, das Ergebnis der von der NIM in Auftrag gegebenen Umfrage zum rauchfreien Bierzelt zum deutlichen Signal für Nichtraucherschutz werden zu lassen, scheiterte leider an dem Terroranschlag vom 11. September. Ohne davon zu wissen, hatte die NIM an diesem Tag ihre Pressemitteilung an die Münchner Zeitungen verteilt.

 Im Geschäftsjahr 2001 kumulierte die Auseinandersetzung mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt um das Aufstellen von Spendenbüchsen beim Münchner Gesundheits- und Umwelttag. Nach umfangreichem Briefwechsel und einem langen Telefongespräch „erlaubte“ der Referatsmitarbeiter der NIM, bei Großveranstaltungen auch künftig (wie schon seit zwei Jahrzehnten geschehen) an ihrem Stand Spenden- büchsen aufzustellen.

 Der nach außen kaum zu bemerkende  Postversand nahm einen großen Teil der Arbeitskapazität in Anspruch: 33 individuelle Briefe, 4 Pakete und 4.046 Briefe mit Druckschriften.

 Zwei Informationsstände, ein fünfstündiger zum Welt-Nichtrauchertag und ein zweitägiger beim Forum Kinder-Umwelt und Gesundheit, brachten Spenden in Höhe von 231,11 DM. Mehrere tausend Aufkleber, Tischaufsteller, Poster und Druckschriften nahmen die Passanten und die Besucher mit. Den Betreuern der Informationsstände einen herzlichen Dank!

 Die NIM war auch weiterhin im Internet unter „www.ni-muenchen.de“ vertreten und per E-Mail unter  „nim@nichtrau­cherschutz.de“ erreichbar.

 Entwöhnungswillige Raucher vermittelte die NIM in der Regel an das Rauchertelefon des Deutschen Krebsforschungszentrums oder an die Selbsthilfegruppe der Anonymen Nikotiniker in München weiter.

 Die diesjährige Herbstreise führte nach Zell am See. Das Wetter war herrlich, die Gegend reizend und die Teilnehmer vollauf zufrieden. Der Überschuss betrug 120,38 DM.

 Die NIM zählte am 31. Dezember 2001 911 Mitglieder, das sind 19 weniger als ein Jahr zuvor. Damit ist die NIM weiterhin die mit Abstand größte lokale Nichtraucher-Initiative.

Ernst-Günther Krause
 
    Finanzbericht

1. Ideeller Tätigkeitsbereich

 

 

1.1 Steuerfreie Einnahmen

2000

2001

1.1.1 Mitgliedsbeiträge

11160,00

10932,00

1.1.2 Spenden

30210,91

27757,93

1.1.3 Zinserträge

844,52

1005,17

1.1.4 Sonstige Einnahmen

5,00

0,00

1.1.5 Noch abzuführende Lohnsteuer

0,00

1399,15

1.1.6 Steuerfreie Einnahmen insgesamt

42220,43

41094,25

1.2. Ausgaben

2000

2001

1.2.1 Porto und Telefon

2257,38

2401,64

1.2.2 Versandmaterial

454,60

685,72

1.2.3 Bürokosten

1054,94

866,42

1.2.4 Druckkosten

21962,30

10274,49

1.2.5 Fahrt- und Tagungskosten

2155,04

219,44

1.2.6 Kosten für Informationsstände

656,05

412,88

1.2.7 Personalkosten

15150,83

16369,68

1.2.8 Vereinshaftpflicht- und -unfallversicherung

1174,40

1260,00

1.2.9 Mitgliedsbeiträge

919,00

930,00

1.2.10 Balg für Spirometer

305,68

0,00

1.2.11 Sonstige Ausgaben (u.a. Kontogebühren)

310,81

293,18

1.2.12 Umfrage zum Wiesn-Besuch

0,00

4640,00

1.2.13 Ausgaben insgesamt

46401,03

38353,45

2. Wirtschaftliche Geschäfts-/Zweckbetriebe

 

2.1 Herbstreise nach Zell am See

2000

2001

2.1.1 Einnahmen

9330,00

8760,00

2.1.2 Ausgaben

8573,81

8639,62

2.1.3 Erfolg

756,19

120,38

3. Schlussbestände

2000

2001

3.1 Kassenbestand

42,64

2,97

3.2 Postbankkonto

4008,22

5750,42

3.3 Festgeldkonto

17630,42

18789,07

3.4 Schlussbestände insgesamt

21681,28

24542,46


 

    Ein Beispiel, das Schule machen sollte


1. Neubiberger
Nichtraucher-Friseursalon

CALAMISTRA

Der Friseur in Harmonie mit dem Mond

NEU   Hauptstraße 5   NEU
85579 Neubiberg
Telefon 089  6010298

Unseren Schulanfängern alles Gute. Übrigens, ein
kleines Überraschungsgeschenk wartet bereits auf Euch!

 
     Rauchfreie Freizeitgestaltung

An dieser Stelle veröffentlicht die Nichtraucher-Initiative München rauchfreie Freizeitveranstaltungen, die ihr bekannt werden. Näheres ist beim jeweils angegebenen Ansprechpartner zu erfahren.

Art Datum Uhrzeit Ort bzw. Gipfel/hm3) Ansprechpartner
Bergwandern/
Bergsteigen1)
Sa 20.04.02
Sa 04.05.02
So 19.05.02
Sa 01.06.02
Sa 08.06.02
Sa 22.06.02
Sa 06.07.02
Sa 20.07 u. So 21.07.02
08:00
07:00
07:00
07:00
07:00
07:00
07:00
08:00
Rabenkopf/950
Wank/1.050
Latschenkopf/1.100
Schachen/1.000
Geigelstein/1.000
Zehokopf/1.000
Hohe Kiste/1.300

Hochfeiler/1800
Günther K.
(0 89) 3 17 12 12
Wandern So 28.04.02
So 23.06.02
So 14.07.02
09:20
09:58
09:30
Ab Kolumbusplatz, U1+U2
Ab Icking, S7
Ab Reichertshausen, DB
Erich H.
(0 89) 49 81 29
Offene Musikbühne jeden
2. u. 4. Fr
im Monat
20:00 - 24:00 Café 
Wildwuchs/Werkhaus,
Leonrodstr. 19
Franz W.
(0 89) 47 98 22
Reisen 11.10.02 -
13.10.02
15:00 Filzmoos im Dachstein NIM
(0 89) 3 17 12 12
Tanzen4) Fr und So 20:30 - 24:00 Tanzschule Klaus
Sennebogen, Karlstr. 44
Klaus S.
(0 89) 55 58 00
Tanzen Fr 14-täg.
04.01.  usw.
19:30 - 24:00 Sporthotel Krüger
Straubing
Hotelinformation
(0 94 21) 9 80 90
Theaterbesuch
(bayerische
Theaterstücke)

12.4.02
24.4.02

20:00  Gasthaus Brückenwirt,
An der
Grünwalder-Brücke 1,
Sonja B.
(0 89) 95 92 80 10
 27.04.02 20:00  Höllriegelskreuth
Gasthaus zur Post,
Pfanzeltplatz 12
Irmgard H. 
(0 89) 42 55 01
Vereinstreffen der NIM2) jeden 2. Mi. im Monat 19:00 Mövenpick Marché Restaurant, Brauhäusel-Stube,
Neuhauser Str. 19
NIM
(0 89) 3 17 12 12
1) Anmeldung erforderlich  
3) hm = Höhenunterschied in Meter           
2) Ausgenommen August 
4) Wegen möglicher Ausnahmen bitte vorher anrufen!
Aufgabe der Nichtraucher-Initiative München (NIM) ist gemäß Satzung u.a. die Förderung vereinsunabhängiger rauchfreier Freizeitgestaltung, z.B. durch Zusammenführung von Interessenten.

Organisieren Sie doch auch einmal einen "Termin" für Ihr Hobby, z.B. Radfahren, Jogging, Skilanglauf, Schach, Singen, Musizieren, Theater-/Kinobesuch, Fotografieren usw.!

Die NIM unterstützt Sie! Geben Sie sich einen Ruck, rufen Sie einfach an: (0 89) 3 17 12 12.