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Beitragsinhalt
Giftiger Feinstaub in der Disco Mehrheit der bayerischen Wirte für Rauchverbot Kuzsichtige Wiesn-Wirte Bezirksausschuss Pasing-Obermenzing für rauchfreie Spielplätze Vereinstreffen 30 Jahre NIM e.V. 3 Jahre rauchfreies Turmstüberl im Valentin-Musäum Bericht über die Mitgliederversammlung Bericht über die Finanzbewegungen im Geschäftsjahr 2006 ASV Dachau wartet nicht auf gesetzliche Regelungen Rauchfreie Sportvereine Saisonabschluss der Wandergruppe Rauchfreie Freizeitgestaltung
Giftiger Feinstaub in der DiscoDie NIM kämpft an vorderster Front gegen den Tabakqualm. Und manchmal lässt es sich dabei nicht vermeiden, das Schadstoffgemisch in größerem Maße selbst einzuatmen. Udo Hattwig, stellvertretender Vorsitzender der NIM, begab sich in die Meinburk-Disco in der Seidlstraße 15 in München, um dem Fernsehsender Pro 7 zu einem Bericht im Boulevardmagazin taff zu verhelfen. Er konnte dabei überzeugend demonstrieren, dass die Feinstaubbelastung für die Gäste und das Personal erheblich ist. Das 18-fache (453 Mikrogramm) des von der WHO maximal akzeptierten Wertes für PM2,5-Partikel (25 Mikrogramm kurzzeitig bzw. 10 Mikrogramm im Durchschnitt jährlich) zeigte das Gerät bei einer Messung am Freitag kurz nach Mitternacht an. Am nächsten Tag, an dem probeweise nur noch im Freien geraucht werden durfte, blieb der Wert knapp unterhalb des WHO-Grenzwertes: 24 Mikrogramm zeigte das Gerät an. Die gute Luft erfreute die Gäste, das Personal und den Geschäftsführer (Zweiter von links). Pro 7 berichtete am 19. März im Boulevardmagazin taff über das Geschehen. Zurück zum Seitenanfang
Mehrheit der bayerischen Wirte für Rauchverbot
Einer Umfrage des Branchenmagazins Gastronomie-Report (GaRep) zufolge ist die Mehrheit der bayerischen Wirte für ein generelles Rauchverbot in Lokalen: 53 Prozent aller Befragten und 55 Prozent der Mitglieder des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes (BHG). Der Gastronomie-Report ist eine regionale Fachzeitschrift für die Gastronomie und Hotellerie in Bayern und erscheint seit 1993. Von Begeisterung für eine strikte Regelung ist bei den Wirten allerdings keine Rede, denn bereits bei der Frage nach der besten Lösung votieren nur noch 39 Prozent für ein allgemeines Rauchverbot. 32 Prozent hingegen würden gerne an der bestehenden Lösung festhalten. Für ein eingeschränktes Rauchverbot sprechen sich 29 Prozent aus. 44 Prozent gehen nach einem generellen Rauchverbot von weniger Gästen und von Umsatzeinbußen aus, nur 22 Prozent erwarten eine Steigerung. Als positive Konsequenzen erwarten 36 Prozent Kosteneinsparungen bei der Renovierung und 25 Prozent weniger Kosten bei der Luftreinigung. 23 Prozent befürchten Mehrkosten für spezielle Raucherbereiche. Bei der Möglichkeit, einen eigenen Kommentar zum Thema abzugeben, wurde am häufigsten die Vermutung angestellt, dass ein Rauchverbot im Großen und Ganzen nichts oder nur wenig ändern werde. Nach einer Übergangsphase werde wieder Normalität einkehren. Als Beispiel dafür wurde vor allem Italien genannt. GaRep 02/07 Zurück zum Seitenanfang
Kuzsichtige Wiesn-Wirte
Elf von 14 Wiesn-Wirten sind im Januar aus dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband (BHG) ausgetreten, weil sie ihre Interessen aus einem rund zweiwöchigen Geschäft (ca. fünf Prozent des Jahres) ohne Abwägung über ihre Interessen aus dem Geschäft für 95 Prozent des Jahres gestellt haben. Dieses kurzfristige bzw. punktuelle Denken ist typisch in einer Branche, die sich immer noch nicht bewusst ist, das der Umsatzrückgang im Gaststättengewerbe (über 20 Prozent innerhalb der letzten zehn Jahre) nur mit einer rauchfreien Gastronomie aufzuhalten und wieder ins Gegenteil zu verkehren ist. Das zeigen alle Daten, die nicht von interessierten Kreisen, sondern von seriösen Institutionen in allen Ländern mit vollem Schutz vor der Gesundheitsschädigung durch Passivrauchen erhoben worden sind. Der Vorstand des BHG mit Siegfried Gallus an der Spitze hat dies erkannt und mutig eine Entscheidung auch für die Mitglieder getroffen, die nicht über das Tagesgeschäft hinaus denken können oder wollen. Denn die große Mehrheit der Politiker - von der Mehrheit in der Bevölkerung ganz zu schweigen - ist sich einig, dass die Speisegaststätten rauchfrei werden müssen. Wenn dies schon nicht zu verhindern ist, müssten sich die Wirte der speiseorientierten Gastronomie erst recht dagegen stemmen, dass die getränkeorientierte Gastronomie vom Rauchverbot ausgenommen wird. Denn Raucher verwandeln ihren Glimmstängel dort zu Asche, wo sie dies am bequemsten tun können, und essen lieber aus der Dose oder kaufen sich am Kiosk eine belegte Semmel. egk Zurück zum Seitenanfang
Bezirksausschuss Pasing-Obermenzing für rauchfreie Spielplätze
Einstimmig stellten sich die Mitglieder des Bezirksausschusses Pasing-Obermenzing hinter den von der CSU-Fraktion eingebrachten Antrag, wonach die Stadt München ein Rauchverbot auf den städtischen Spielplätzen erlassen soll. Die häufig in den Sandkästen zu findenden Zigarettenkippen seien nicht nur unhygienisch, sie stellten auch ein gesundheitliches Risiko für Kleinkinder dar, die gerne alles Mögliche in den Mund stecken würden, begründete Maria Osterhuber-Völkl den Vorstoß. Zurück zum Seitenanfang
Vereinstreffen
Jeden 2. Mittwoch im Monat ab 19 Uhr im Restaurant Padova (Nebenraum)
Ampfingerstr. 48 81671 München
(Ecke Berg-am-Laim-Straße) direkt an der Haltestelle der Buslinie 144 und Tramlinie 19 (zwei Stationen vom Ostbahnhof) Parken in der Nähe möglich! Wenn Sie rauchfrei essen, trinken und sich unterhalten wollen, kommen Sie doch einfach einmal vorbei! Nächste Termine im Restaurant Padova: 11.04., 09.05., 13.06., 11.07., 12.09.2007 Im August kein Vereinstreffen! Zurück zum Seitenanfang
30 Jahre NIM e.V.
Am 2. November 1977 gaben 32 Personen dem eineinhalb Jahre zuvor entstandenen lockeren Arbeitskreis eine feste Form: Sie gründeten die Nichtraucher-Initiative München e.V. Heuer blickt die NIM auf dreißig Jahre intensive und erfolgreiche Arbeit für eine rauchfreie Gesellschaft zurück. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass 2007 der Schutz vor den Gesundheitsgefahren des Passivrauchens in wichtigen Lebensbereichen gesetzlich verankert wird. Dies soll am 3. November 2007 gefeiert werden. Schreiben Sie der NIM, wenn dazu etwas beitragen oder vorschlagen wollen! Zurück zum Seitenanfang
3 Jahre rauchfreies Turmstüberl im Valentin-MusäumDas ist Petra Perle, Sängerin, Schauspielerin, Moderatorin, Kabarettistin, Ulk-Nudel und gelernte Goldschmiedin. Seit 2004 ist sie Wirtin des Turmstüberls im Valentin-Musäum und tischt bayerische Schmankerl auf – und das in rauchfreier Atmosphäre. Ob mit Blume oder mit Trachtenhut, Petra Perle kann getrost als bayerisches bzw. Münchner Original bezeichnet werden, nachzulesen unter http://www.petra-perle.de/. Die NIM wünscht der wackeren Streiterin für eine rauchfreie Gastronomie weiterhin viel Erfolg! Zurück zum Seitenanfang
Bericht über die Mitgliederversammlunlg
1. Protokoll Der stellvertretende Vorsitzende, Herr Udo Hattwig, begrüßte um 20:05 Uhr im Namen des Vorstands 15 Mitglieder zur 30. ordentlichen Mitgliederversammlung der Nichtraucher-Initiative München e.V. Anschließend trug er für den durch eine Erkältung stimmlich angeschlagenen Vorsitzenden den Rechenschaftsbericht für das Geschäftsjahr 2006 vor und präsentierte den schriftlichen Bericht über die Einnahmen und Ausgaben. Frau Lieselotte Nachreiner bestätigte dem Vorstand die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungsführung, deren Prüfung sie zusammen mit Frau Elwine Reisinger am 14. Februar 2007 vorgenommen hatte. Ihrem Antrag auf Entlastung stimmten alle Anwesenden bei Enthaltung der Vorstandsmitglieder zu. Anschließend berichtete Herr Krause über neuere Entwicklungen beim gesetzlichen Schutz vor den Gesundheitsgefahren des Passivrauchens und den Anteil der NIM daran. Dazu äußerten sich etliche Mitglieder sehr positiv. Die Anwesenden beschlossen einstimmig bei zwei Enthaltungen, die Feier zum 30-jährigen Jubiläum der NIM am 3. November 2007 abzuhalten. Die Mitgliederversammlung endete um 21:30 Uhr. Ernst-Günther Krause 2. Rechenschaftsbericht Das Geschäftsjahr 2006 war u.a. geprägt von Feinstaubmessungen in Gaststätten und Wiesn-Zelten mit zum Teil großer Medienwirkung und wahrnehmbarem Einfluss auf den politischen Meinungsbildungsprozess. Informationsstände beim Festival des beruflichen Schulsports und bei Mini-München nutzte die NIM zur Weitergabe von Aufklebern, Postern, Druckschriften usw. In etlichen Schreiben an die Verantwortlichen und die Presse stritt die NIM für rauchfreie Jugendzentren und gegen die Anschaffung von teuren Filteranlagen zur Förderung des Rauchens in Bürgerhäusern sowie für gesetzlichen Schutz vor dem komplexen Schadstoffgemisch Tabakrauch. Der Postversand nahm mit über 100 individuellen Briefen und E-Mails sowie 4 350 Standardsendungen wieder breiten Raum ein. Andre Hotzler und Udo Hattwig erstellten und pflegten die Webseite http://www.ni-muenchen.de/. Die NIM informierte weiter über rauchfreie Freizeitgestaltung und organisierte selbst wie schon seit 27 Jahren eine Herbstreise, diesmal nach Jerzens im Pitztal. Die Zahl der Mitglieder verringerte sich von 830 auf 818. Ernst-Günther Krause Zurück zum Seitenanfang
Bericht über die Finanzbewegungen im Geschäftsjahr 2006
Erläuterungen: Die über den Mindestmitgliedsbeitrag von 6 € hinaus geleisteten Beitragszahlungen wurden wie schon seit Jahren als Spenden gewertet. Die Fahrtkosten und die in den Bürokosten enthaltene Miete wurden zum größten Teil gespendet. Zurück zum Seitenanfang
ASV Dachau wartet nicht auf gesetzliche Regelungen
Im Jahr 2006 setzte beim ASV Dachau, einem der größten Sportvereine im Landkreis Dachau, eine Diskussion über ein Rauchverbot ein. Man kam zu dem Ergebnis: Der Trend ist klar – blauer Dunst ist out. Außerdem wird der Gesetzgeber in Kürze regulierend eingreifen. Im Bewusstsein seiner Vorbildwirkung als Sportverein gerade für junge Mitglieder musste etwas getan werden. Im Herbst 2006 diskutierte der Vorstand des ASV über ein generelles Rauchverbot auf allen Sportanlagen und über rauchfreie Zonen im Restaurant. Auf der Webseite des Vereins http://www.asv-dachau.de/ konnten die Besucher über den Umfang des Rauchverbots abstimmen: Die ersten Ergebnisse waren so eindeutig, dass die Mitgliederversammlung am 4. Dezember die Mehrheitsmeinung amtlich machte. Sie beschloss ein Rauchverbot auf dem gesamten Sportgelände. Bereits elf Tage später wurde in den Sporthallen einschließlich der unmittelbaren Nebenräume Ernst gemacht. Alle weiteren Räume sowie die Vereinsgaststätte "Finale" und der Theatersaal folgten Anfang 2007.  Während die Durchsetzung im Sportbereich problemlos ablief, gab es in der Gastronomie einen gewissen Aufstand. Der Wirt beklagte einen gewissen Umsatzrückgang, was angesichts der Insellösung nachvollziehbar ist. Nur wenn alle Gaststätten generell rauchfrei sein müssen, ist die Chancengleichheit gewahrt. Die konsequente Entscheidung, nicht auf gesetzliche Regelungen zu warten, sollte eigentlich für Einrichtungen, die sich der Gesundheit der Mitglieder annehmen, selbstverständlich sein. Udo Hattwig Zurück zum Seitenanfang
Rauchfreie Sportvereine
Seit März 2007 gilt im Clubhaus des Münchner Tennisvereins TC Grün-Weiß Luitpoldpark e.V. ein striktes Rauchverbot. Es umfasst auch den gastronomischen Bereich und die Nebenräume. Ein Sportverein habe die Gesundheit und das Wohlbefinden zu fördern und dazu gehöre gute, rauchfreie Luft, heißt es in dem Antrag von Dr. Inci Sieber, Mitglied des Tennisclubs und Gründerin der Initiative "bel air". Der Antrag wurde bei der Mitgliederversammlung mit deutlicher Mehrheit angenommen. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des VfL Murnau e.V. im Dezember 2006 wurde einstimmig beschlossen, ein generelles Rauchverbot in die Satzung aufzunehmen. Den Antrag stellte das langjährige NIM-Mitglied Theodor Dohmen. Er hatte den Leichtathletikverein 1984 gegründet und bis 1999 als Vorsitzender geleitet. Bis heute ist er noch als Trainer für die jugendlichen und erwachsenen Mitglieder des Vereins tätig. Zur Anregung für andere Vereine hier der Wortlaut der neuen Satzungsbestimmung: "Der Verein übernimmt auch Verantwortung für die Volksgesundheit und legt in diesem Zusammenhang besonderen Wert auf einen wirkungsvollen Nichtraucherschutz. Jegliche Zusammenkünfte der Vereinsmitglieder sind rauchfrei und auch im Freien so zu gestalten, dass niemand durch Passivrauchen belästigt oder gesundheitlich beeinträchtigt wird." Zurück zum Seitenanfang
Saisonabschluss der Wandergruppe
Mit der Besteigung des Schönfeldjochs am Ursprungpass endete am 21. Oktober die Saison 2006 für die "NIM-BergsteigerInnen". Ob bei der letzten Tour der am 21. April mit dem Breitenstein beginnenden Saison 2007 auch wieder 27 Teilnehmer wie am Schönfeldjoch dabei sein werden, wird sich zeigen. Zurück zum Seitenanfang
Rauchfreie Freizeitgestaltung
An dieser Stelle veröffentlicht die Nichtraucher-Initiative München rauchfreie Freizeitveranstaltungen, die ihr bekannt werden. Näheres ist beim jeweils angegebenen Ansprechpartner zu erfahren. | Art | Datum | Zeit | Ort bzw. Gipfel/hm3) | Ansprechpartner | Bergwandern/ Bergsteigen1) | Sa. 21.04.07 Sa. 05.05.07 Sa. 19.05.07 Sa. 02.06.07 Sa. 16.06.07 Sa. 30.06.07 Sa. 21.07. + So. 22.07.07 So. 16.09.07 | 08:00 07:00 07:00 07.00 07:00 07:00 08:00 07:00 07:00 | Breitenstein/870 Transjoch/900 Schinder/1100 Gamsknogl/Zwíesel/1100 Klobenjoch/1100 Guffert/1200 Nürnberger Hütte/1000 Gamsspitzl/800 (Stubai) Petersköpfl/1250 | Günther K. (0 89) 3 17 12 12 | | Reisen | 05.10.- 07.10.07 | 15:00 | Herbstreise der NIM nach Schladming (Steiermark) | NIM (0 89) 3 17 12 12 | | Kegeln | Mo. 14-tägig | 19:00 | Hotel Alter Hof, Fasanenstr. 4, Vaterstetten | Rudolf M. (01 70)2 12 39 68 | | Jazz-Abend | jeden letzten Do. im Monat April: 26.04.07 | 18:00 Musik 20:00 | Live Music Res. Piazza Linda Elisabethste. 12 | 089/27272201 http://www.piazzalinda.de/ | | Offene Musikbühne | jeden 2. u. 4. Fr imMonat | 20:00 - 24:00 | Café Wildwuchs/Werkhaus, Leonrodstr. 19 http://www.werkhaus-ev.de/ | Franz W. (0 89) 47 98 22 | | Tanzen4) | Fr und So | 20:30 - 24:00 | Tanzschule Klaus Sennebogen, Karlstr. 44 | Klaus S. (0 89) 55 58 00 | | Skat | jeden Do. 05.04.07 usw | 19:30 | Wienerwald-Restaurant Berner Str. 4 | Gotthard O. (0 89) 89 42 77 66 | Theater (bayerische Theaterstücke)
(Termine der rauchfreien Aufführungen) | Fr/Sa 12.10./13.10. 19.10./20.10.07 | 20:00 | Gasthaus Brückenwirt , An der Grünwalder-Brücke 1 Höllriegelskreuth
| Sonja B. (0 89) 95 92 80 10 | | | | http://www.volkstheater-lampenfieber.de/ | Fr/Sa 13.04./28.04.07 | 20:00 | Gasthaus zur Post, Pfanzeltplatz 12
| Irmgard H. (0 89) 43 57 74 35 (mo.-fr.09-18:00) | | | | http://www.echtboarisch.de/
| Vereinstreffen der NIM2)
| jeden 2. Mi. im Monat 11.04.07 09.05-07 13.06.07 11.07.07 12.09.07 | 19:00 | Restaurant Padova, Ampfingerstr. 48
| NIM (0 89) 3 17 12 12 | 1) Anmeldung erforderlich 3) hm = Höhenunterschied in Meter | 2) ausgenommen August 4) Wegen möglicher Ausnahmen bitte vorher anrufen! |
Aufgabe der Nichtraucher-Initiative München (NIM) ist gemäß Satzung u.a. die Förderung vereinsunabhängiger rauchfreier Freizeitgestaltung, z.B. durch Zusammenführung von Interessenten.
Organisieren Sie doch auch einmal einen "Termin" für Ihr Hobby, z.B. Radfahren, Jogging, Skilanglauf, Schach, Singen, Musizieren, Theater-/Kinobesuch, Fotografieren usw.!
Die NIM unterstützt Sie! Geben Sie sich einen Ruck, rufen Sie an: (0 89) 3 17 12 12. Zurück zum Seitenanfang
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