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Veröffentlicht von Udo Hattwig
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Donnerstag, 07 Dezember 2006 |
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Die Medien melden: "Der Bund kann nicht alles regeln"
Berlin - Ein bundesweit einheitliches Rauchverbot in Gaststätten droht sich aus verfassungsrechtlichen Gründen zu verzögern. Das Justiz- und das Innenministerium bestünden unter Hinweis auf die Föderalismusreform auf ihren Bedenken, berichteten die «Frankfurter Rundschau» und das «Handelsblatt» unter Berufung auf Regierungskreise. |
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Veröffentlicht von Udo Hattwig
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Sonntag, 03 Dezember 2006 |
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Noch bevor ein Gesetz in Kraft gesetzt ist, machen sich die Münchner Gastronomen Gedanken, wie man eine Gesetzesregelung möglichst raucherfreundlich gestalten kann. Franz Rauch von der Diskothek P1 beklagt, dass der "blaue Dunst in der Luft" ein Teil der "Genusskultur" in einer Diskothek sei: "Ich feiere, ich tanze - das ist kein Ort für Einschränkungen." |
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Veröffentlicht von Udo Hattwig
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Sonntag, 26 November 2006 |
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Gutes Vorbild besser als Nikotinpflaster Quelle: Medical Tribune
OXFORD – Jugendliche sind resistent – weder Nikotinpflaster noch psychologische Betreuung stoppen ihre Sucht. Eine britische Studie untersuchte nun verschiedene Ansätze.
Jeder vierte deutsche Jugendliche raucht, so die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Zahlreiche Programme bemühen sich darum, die Kinder von der Kippe fernzuhalten. Eine neue Untersuchung aus England bescheinigt den Ansätzen allerdings wenig Erfolg. |
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Veröffentlicht von Udo Hattwig
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Donnerstag, 23 November 2006 |
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Studenten der Hochschule Reutlingen wollen mit Hilfe einer Online-Umfrage klären: Wie beeinflusst ein generelles Rauchverbot das Ausgehverhalten von Privatpersonen in Deutschland. Zur Umfrage hier klicken!
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Veröffentlicht von Udo Hattwig
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Sonntag, 12 November 2006 |
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Vor Tabakrauch müssen Gäste und Personal geschützt werden Eine klare Regelung für die Gastronomie fordert die Nichtraucher-Initiative Deutschland (NID). "Die Schädlichkeit des Tabakrauchs für Nichtraucher anzuerkennen und gleichzeitig hunderttausende Kellnerinnen und Kellner hochgiftigen Schadstoffen auszusetzen, nur weil sie in Schankwirtschaften statt in Speisegaststätten tätig sind, grenzt an eine Aufforderung zur vorsätzlichen Körperverletzung", meint Ernst-Günther Krause, Vizepräsident der NID und 1. Vorsitzender der NIM (1). Beschäftigte in der Asbestindustrie seien besser geschützt als das Personal in der Gastronomie. |
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Veröffentlicht von Andre Hotzler
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Dienstag, 08 August 2006 |
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Laut eines Bericht auf Spiegel Online: "Arbeitgeber dürfen Raucher als Bewerber ablehnen" ist in der Weigerung, rauchende Arbeitnehmer nicht einzustellen, kein Verstoß gegen das EU-Antidiskriminierungsgesetz zu sehen. Laut EU-Sozialkommissar Vladimir Spidla verbietet die EU-Antidiskriminierungsgesetzgebung die Diskriminierung auf Grund von Rasse oder Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Religion oder Glauben im Beruf und anderen Bereichen. Der Ausschluss von Rauchern von einer Stellenausschreibung fällt aber nicht unter diese Gründe. Zwar kann die Gesetzgebung in den Mitgliedsländern der EU weitere einschränkende Gründe enthalten, es ist jedoch nicht bekannt, dass das Rauchen explizit in einem Antidiskriminierungsgesetz erwähnt wurde. |
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Veröffentlicht von Udo Hattwig
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Mittwoch, 02 August 2006 |
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Das Jugendhaus in der Gemeinde Karlsfeld wird ein Nichtraucherhaus.
Bürgermeister Nustede, der mit schweren Bedenken das Rauchen im neuen Jugendhaus zunächst akzeptierte, hat nun ein Machtwort gesprochen. Bereits einen Tag nach dem "Tag der offenen Tür" legte er fest, dass die Raucher im Freien rauchen müssen. |
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