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Veröffentlicht von Udo Hattwig
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Donnerstag, 17 Januar 2008 |
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"Für die Münchner CSU hätte es eine liberalere Regelung getan - also in Mehrraumgaststätten einen Raum für Raucher zu reservieren und in Einraumgaststätten den Wirt wählen zu lassen", erklärte Schmid gegenüber der SZ. Auch sehe er im Hinblick auf das Oktoberfest Vollzugsprobleme. "Wir müssen jetzt alles tun, um möglichst sanfte Übergangsregelungen zu finden. Raucher, Nichtraucher und Wirte dürfen nicht alleingelassen werden". |
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Veröffentlicht von Udo Hattwig
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Sonntag, 06 Januar 2008 |
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Bei der Kommunalwahl am 2. März 2008 treten in München auch vier langjährige NIM-Mitglieder zur Wahl an. Da das Wahlrecht die Möglichkeit vorsieht, Kandidaten verschiedener Parteien (Panaschieren) bis zu drei Stimmen (Kumulieren) zu geben, könnte es durchaus sein, dass die Stimmen der NIM-Mitglieder entscheidend für den Einzug in den Münchner Stadtrat sind. Durch Kumulieren wird die Wahl entschieden |
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Veröffentlicht von Udo Hattwig
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Donnerstag, 03 Januar 2008 |
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Gastwirte befürchten Umsatzeinbrüche –NID will Nichtraucher aktivieren In den meisten Bundesländern treten zum 1. Januar 2008 Rauchverbote zum Schutz vor dem gesundheitsschädlichen Passivrauchen in Kraft. Viele Wirte befürchten Umsatzeinbrüche. Sie vermuten, dass Raucher postwendend wegbleiben und es längere Zeit dauert, bis Nichtraucher den Verlust ausgleichen. Um ein mögliches vorübergehendes Umsatztief zu vermeiden, fordert die Nichtraucher-Initiative Deutschland (NID) alle Nichtraucher dazu auf, nicht erst abzuwarten, sondern sofort in die rauchfreien Gaststätten zu stürmen.
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Freitag, 28 Dezember 2007 |
Die stellvertretende Münchner Kreisvorsitzende des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands (BHG), Birgit Netzle-Piechotka, hat in ihrer Funktion als Wirtin des "Asam-Schlössls" Verfassungsbeschwerde bei den Karlsruher Richtern wegen des sogenannten totalen Rauchverbots eingelegt. Das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit soll hinter einem angeblichen Recht auf freie Berufswahl zurückstehen. Der betroffene Beruf wird von der Wirtin des Asam Schlössls als "Wirt für rauchende Gäste" definiert. Diesen Beruf kann sie nun nicht mehr ausüben und deshalb klagt sie vor dem Bundesverfassungsgericht. |
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Donnerstag, 13 Dezember 2007 |
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Endlich ist das bayerische Gesetz zum Schutz der Nichtraucher beschlossene Sache. Konsequenterweise hat man die Fehler der anderen Landesregierungen nicht wiederholt. Die wichtigsten Regelungen gibt es hier! |
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Dienstag, 04 Dezember 2007 |
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Die Berichte des gedruckten NIM-Kurier sind nun im Internet verfügbar! Die Ausgabe 69 - 1/2008 ist online - klick hier! |
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Montag, 05 November 2007 |
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Aus Anlass des geplanten Rauchverbots in Restaurants und Bierzelten berichtete das Bayerische Fernsehen am Dienstag, 6. November über die Auswirkungen des Nichtraucherschutz-Gesetzes. Für die Sendung "Vor Ort - die Reportage" wurde auch Ernst-Günther Krause in seiner Schule und in seinem Büro vom Fernsehteam besucht. Außer ihm vertraten fast alle Interviewpartner die Gegenseite. |
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Montag, 05 November 2007 |
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Mit einem fast 4-stündigen Programm feierte die NIM das 30-jährige Bestehen. Als Ehrengast konnte Frau Dr. Antje-Katrin Kühnemann gewonnen werden. Sie berichtete von der Behandlung des Themenkomplexes Rauchen-Nichtraucherschutz in ihren Sendungen. |
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Mittwoch, 24 Oktober 2007 |
Es ist geschafft:  Bayern bekommt ein Nichtraucherschutzgesetz ohne Ausnahmen!!Nach heftigen Debatten sprach sich eine Mehrheit der CSU-Landtagsfraktion für ein verschärftes Nichtraucherschutzgesetz aus. Die geplanten Ausnahmeregelungen für Wirtshäuser und Bierzelte sind vom Tisch. Nun soll das Rauchen auch in Gaststätten verboten werden, die abgetrennte Nebenräume haben. Ausnahmen vom Nichtraucherschutz soll es nicht mehr geben. Der CSU-Abgeordnete Gerhard Stockinger hatte einen Änderungsantrag zum geplanten Gesetz gestellt. Er wollte es den Gastwirten selbst überlassen, zu entscheiden, ob in ihren Gaststätten geraucht werden darf oder nicht - und zwar auch dann, wenn sie nur einen Raum haben. 40 Abgeordnete der CSU hatten sich diesem Vorstoß angeschlossen. Hätte sich die CSU-Fraktion nicht auf eine Mehrheitsmeinung einigen können, hätte sich die Einführung des Nichtraucherschutzgesetzes verzögert. Die Ersten - und die Letzten? Der Ministeriumssprecher betonte: "Wir waren in Bayern die ersten, die den Nichtraucherschutz angestoßen haben. Und es wäre gelacht, wenn gerade wir dann auf der halben Strecke stehen bleiben würden." Die Wahlfreiheit habe es in den Gaststätten schon gegeben, "aber da hat's nicht funktioniert". Auch der neue CSU-Fraktionschef Georg Schmid wollte eine Aufweichung des bayerischen Gesetzentwurfes zum Nichtraucherschutz verhindern und das geplante Nichtraucherschutzgesetz einführen - notfalls auch mit Verspätung: "Wenn ich es zum 1.1. nicht schaffe, schaffe ich es zum 1.3.", so Schmid vor der Sitzung Quelle: br-online vom 24.10.2007 |
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Samstag, 20 Oktober 2007 |
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Wie die Süddeutsche Zeitung vom 20./2.10-07 meldet, wollen etliche CSU- Abgeordnete Ausnahmen zulassen. Das geplante Rauchverbot spaltet die CSU-Landtagsfraktion. |
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Samstag, 20 Oktober 2007 |
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30 Jahre, das sind eineinhalb Generationen, in denen sich viel bewegt hat. Wie sie diese Zeit erlebt hat, wird die prominente "Fernsehärztin" Dr. med. Antje-Katrin Kühnemann als Ehrengast bei der Jubiläumsfeier der NIM schildern. Zum Artikel im NIM-Kurier geht es hier! |
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